MIL-Intern: MIL Feiert Silvester in Karlsruhe

Ξ December 31st, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Blog-Intern, MIL-Intern |

Dieses ist der letzte Beitrag im Jahr 2007. In wenigen Minuten fahre ich nach Karlsruhe, wo ich das jahr 2008 empfangen werde. Wer möchte, kann sich mit mir dort Treffen. Voraussichtlich bleibe ich in Karlsruhe bis 01.01.2008  16:00. Meine Handynummer ist 0170/ 656 186 3. Das Blog werde ich in der Zeit nicht aktualisieren können.

Guten Rutsch und alles gute im Jahr 2008!

 

Hohenfelde: Feuer eines kombinierten Wohn- und Wirtschaftsgebäude

Ξ December 31st, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Polizei, Unfälle / Notfälle / Brände |

Das Auslösen der Rauchmelder war vermutlich der Grund dafür, daß es  bei einem Großfeuer in Hohenfelde am Abend des 30.12.07 zu keinem Personenschaden gekommen ist. Das Ehepaar hatte schon Minuten vorher ein beständiges Knallen gehört, es aber als frühzeitig abgeschossene Feuerwerkskörper im Nachbarort abgetan. Zum Zeitpunkt der Alarmierung der Feuerwehr um 21:45 Uhr war schon ein Großteil des Dachstuhls vom Feuer betroffen, die Bewohner konnten sichaber unverletzt ins Freie retten.

    Bei Eintreffen der Wehren aus Hohenfelde, Westerhorn und Horst standen sowohl das Wohngebäude als auch ein angrenzender Stall, in dem Heu gelagert wurde, in Flammen. Es gelang trotzdem das Übergreifen auf die Maschinenhalle und den Rinderstall zu verhindern, der Schaden wird von der Polizei auf 350.000 bis 500.000 Euro geschätzt.

    Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da das Hydrantennetz beim abseits gelegenem Hof von der Kapazität nicht ausreichte und die nahe Weddern nicht genügend Wasser bot. Daher wurde in Zusammenarbeit mit der FF Itzehoe eine 1,5 km lange Schlauchleitung von der Hauptstraße zur Einsatzstelle verlegt. Gegen 01:00 Uhr wurde, nach Rücksprache mit der Kriminalpolizei, begonnen Teile des Gebäudes einzureissen, um die Brandnester effektiver bekämpfen zu können.

    Insgesamt waren unter der Einsatzleitung von Thomas Tietjen, Wehrführer FF Hohenfelde, über 80 Einsatzkräfte vor Ort und es wurden ca. 20 Atemschutzgeräteträger eingesetzt.

    Eingesetzte Kräfte

    FF Hohenfelde LF 8 TSF-W

    FF Westermoor TLF 8/18 LF 8

    FF Horst MZF LF 16/12 LF 8/6 TLF 8/18 GW-N

    FF Itzehoe KdoW TLF 16/25-P GW-L mit 2000m Schlauch

    Amtswehrführer

    Rettungsdienst RTW

    Polizei FuStW KriPo

 

Biebesheim: Kinderansprecher

Ξ December 31st, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Kinder, Polizei |

Sonntag, den 30.12.07, gegen 20.05 Uhr

    Ein 12-jähriges Mädchen, das zu Fuß auf der Heidelberger Str. unterwegs war, wurde in Höhe der Danziger Straße aus einem roten Kleinwagen heraus angesprochen, ob sie nicht einsteigen wolle. Hierbei wurde ein Teddybär gezeigt. Das Mädchen reagierte darauf nicht und rannte sofort weg.

    Beschreibung des Mannes: Kleine Gestalt, glatte Haare, ca. 40-50 Jahre alt, trug einen beigen Mantel

    Hinweise zu dem Mann oder das Fahrzeug bitte an die Kriminalpolizei Rüsselsheim oder jede andere Polizeidienststelle.

 

Frosch

Ξ December 31st, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Humor |

 

Mamaa? Wir möchten in unserer Schule ein Konzert machen!

Ξ December 31st, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Humor |

 

Publikum wurde mit Tränengas beschossen

Ξ December 31st, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Kurios, Polizei, Unfälle / Notfälle / Brände |

Bei einer Aufführung von „Emil und die Detektive“ an der Berliner Volksbühne ist Tränengas statt einer normalen Platzpatrone verschossen worden. Wie die Polizei gestern mitteilte, flüchteten rund 100 Zuschauer aus dem Theater.Mehrere Besucher der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz mussten sich anschließend wegen Augenreizungen ärztlich versorgen lassen. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung und ging zunächst von einem Versehen aus.

In der Fassung des Kinderklassikers von Volksbühnen-Intendant Frank Castorf geht es äußerst heftig zu. So gibt es Gewehrschüsse ins Publikum, dröhnende Musik und auf einem Bildschirm im Hintergrund laufen Horrorfilme. Das Stück wird seit Anfang Dezember in dem Theater in Berlin-Mitte gespielt.

Nach Angaben des Theaters stellten zwei Zuschauer später Strafanzeige. Der in dem Stück verwendete Revolver sowie die verwendeten Kartuschen wurden beschlagnahmt und sollen kriminaltechnisch untersucht werden.

Ein „kleiner Teil der Zuschauer“ habe über Reizungen der Augen- und Atemwege geklagt, sagte gestern die Chefdramaturgin der Volksbühne, Gabriele Gysi. Allerdings sei kein Krankenwagen gerufen worden.„30 Besucher machten von ihrem Recht Gebrauch und forderten einen Umtausch der Karten“.

Die Ursache für den Vorfall ist der Chefdramaturgin zufolge aber noch völlig unklar. So sei es denkbar, dass „die Munitionslieferung für die Pistole ab Werk“ bereits fehlerhaft gewesen sein könnte. Möglicherweise habe sich auch „ein Zuschauer einen schlechten Scherz erlaubt“. Einen Fehler des Requisiteurs bezeichnete sie als „unvorstellbar“. Dieser arbeite bereits seit 15 Jahren an der Volksbühne, betonte sie.

 

Bohrmaschine

Ξ December 31st, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Humor |


Link: sevenload.com

 

Gießen: Kunden der Stadwerke Gießen können Gratis-SMS versenden

Ξ December 30th, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Internet |

Kunden der Stadtweke Gießen können ab sofort kostenlos SMS versenden. Dazu gehen Sie bitte auf diese Seite und regestrieren Sie sich. Das Passwort wird per SMS zugesandt. Nach einer regestrierung hat man die Möglichkeit sofort SMS zu versenden. Im Test kamen die SMS nach max. 10 sek beim Empfänger an. Eine Begrenzung der SMS-Anzahl gibt es nicht.

Fazit:

Das Angebot der Stadtwerke Giesen ist toll. Die SMS kommen sofort an. Empfehlenswert!

 

Geldregen in Würzburg

Ξ December 30th, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Geld, Kurios, Verschiedenes |

Das Geld lag buchstäblich auf der Straße. In Würzburg hat ein Geldtransporter einen Plastikbehälter voller Münzen verloren. Daraufhin habe sich ein wahrer Geldregen von 1- und 2-Euro Münzen auf die Fahrbahn ergossen. Allerdings bemerkten die drei Fahrer das Missgeschick und sammelten das Geld zusammen mit Polizeibeamten unverzüglich wieder ein. Wahrscheinlich hatten die drei Kuriere die Tür des gepanzerten Wagen nicht korrekt verriegelt.

 

Die besten Geschenke, die größten Enttäuschungen

Ξ December 30th, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Menschen, Verschiedenes |

Erinnerungen verblassen. Die meisten jedenfalls. Manches bleibt jedoch hängen. Zum Beispiel das selbstgebaute Puppenhaus zum Weihnachtsfest. Oder ein kopfwehförderndes Parfüm unter dem Christbaum… und was haben Sie zum Weihnachten bekommen, was Sie bis heute noch wissen?

Als Siebenjährige habe ich mir eine echte Schreibmaschine gewünscht und bekam nur ein Stempelset.  – Susanne (37)

Ich freue mich immer, wenn mir meine Kinder was schönes Selbstgebasteltes schenken. - Biljana (36)

Eine Stefan-Raab-CD war mein grausamstes Geschenk. Mit 15 hab ich so was gehört, aber heute nicht mehr. - Christian (22)

Meine Eltern haben mir ein ganz schreckliches Parfüm geschenkt. Davon hatte ich immer Kopfweh. - David (20)

Mit 17 habe ich meinen ersten eigenen Computer zu Weihnachten bekommen. - Manuel (24)

Als Kind habe ich einen selbst gebauten kleinen Bauernhof mit aus Holz ausgesägten Tieren bekommen. - Jürgen (60)

Ich habe mal einen ganz hässlichen Porzellanvogel geschenkt bekommen. – Kristin (16)

Vor 18 Jahren bekam ich einen Hund zu Weihnchten. Der lebt heute leider nicht mehr. - Thomas (24)

Ich bin nach dem Krieg aufgewachsen. Da war ich damals, als eines von fünf Kindern, froh über eine Puppe. Bärbel (59)

Für mich ist das größte Geschenk an Weihnachten, dass Jesus Christus geboren wurde. - Sibylle (38)

Ich mag die nützlichen Dinge. 2006 bekam ich von meinen Kindern eine Creme, die war gut und hielt lang. -Ruth (68)

Riesig gefreut habe ich mich über einen neuen Computer von meinen Eltern, als mein alter kaputt war. -Elena (24)

Ich habe vor Freude geweint, als ich als Kind eine Tasche mit Bayern-Logo bekommen habe. - Margitta (42)

Meine Eltern haben mir als Kind einen richtig großen, tollen Spielzeugkran geschenkt. - Carsten (30)

Mein größtes Geschenk war, als ich 1942 zu Weihnachten aus dem Krieg heim durfte. -Emil (85)

Ich freue mich, wenn die Familie an Weihnachten da ist. Da brauche ich keine Geschenke. - Albina (21)

An was können Sie sich erinnern? Hinterlassen auch Sie einen Satz in einem Kommentar!

 

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