WP-PageNavi 2.20

Ξ September 30th, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Blog-Intern |

Gerade eben habe ich das PageNavi vom 1.10 auf 2.20 aufgestockt….

 

Störenfried

Ξ September 30th, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Alltägliches, Kinder, Menschen |

Man muss wirklich Mitleid haben: Der kleine Günter war in der Schule ein Störenfried. “Ich hatte zwischen der dritten und der neunten Klasse immer die meisten Tadel und Abmahnungen von allen Kindern”, jammert der große Tunichtgut Jahrezhnet später im magazin “Stern”. In der achten Klasse, so das erwachsene Problemkind, habe in seinem Zeugnis gestanden: “Günter eigt noch immer zu starken Gefühlsausbrüchen, ist aber stärker als früher um Kontrolle seiner Gefühle bemüht.” Zu Hause habe Günter “ab dem 14. Lebensjahr massiv rebelliert”. Das hat sich immer weiter gesteigert und dann schlagartig aufgehört mit 18. Da habe ich zu meinen Eltern gesagt: Ich möchte mir von euch nichts mehr sagen lassen. Wenn ihr euch nicht danach richtet, gehe ich ohne Abitur von der Schule ab.” Worauf die Eltern ihn völlige Freiheit gelassen hättenn.

Ohne das Joch der Eltern hat es der kleine Rebell dann übrigens noch geschafft und wurde Deutschlands beliebtester Showmaster – Günter Jauch.

 

Fürs Ohr und Auge: Nokia 5610 Xpress-Music / Nokia 6555

Ξ September 30th, 2007 | → 4 Kommentare | ∇ Mobilfunk |

Nokia präsentiert zwei neue UMTS-Handys mit unterschiedlichen Talenten. Das ” 4510 Xpress Music” ist besomders musikalisch, das “6555″ elegant. Egal, ob kopiergeschütz oder nicht: Das 5610 soll alle gängigen Musikformate abspielen. Damit keine Langeweile aufkommt, können frische Hits bald aus dem neuen “Nokia Music Store” direkt auf das gerät geladen werden. Erhältlich ist das 5610 mit blauer oder roter Umrandung.

Ein echter Hingucker ist das Klapphandy “6555″ mit Zeiger-Uhr in analoger Optik auf der Vorderseite. Dank versenkter Scharniere soll es im aufgeklappten Zustand wie aus einem Guss wirken.


 

Die Neue wird getestet – Neue version der Elektronischer Gesundheitskarte

Ξ September 30th, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Gesundheit, Technik |

Die Arbeiten laufen auf Hochtouren, damit die elektronische Gesundheitskarte ihre zahlreichen Aufgaben erfüllen kann: Verwaltungsaufwand und Doppeluntersuchungen reduzieren, Notfalldaten enthalten, Rezepte speichern und innerhalb der Europäischen Union den Auslandskrankenschein ersetzen. Dafür werden Ärzte, Kliniken, Apotheken, Zahnärzte und Krankenkassen elektronisch miteinander vernetzt.

Ein wichtiger Punkt ist die Sicherheit der Daten. Alle gespeicherten Daten werden verschlüsselt und der Zugriff protokolliert. Lesen lassen sich die Daten nur mit einem Heilberufeausweis, den ausschließlich Ärzte und Apotheker erhalten. Außerdem dürfen Notfalldaten und Arzneimittel, Diagnosen, laborwerte oder andere Gesundheitsdaten nur mit Zustimmung des Versicherten gespeichert werden. Er hat darüber hinaus das Recht, die Daten jederzeit wieder löschen zu lassen.

Die Funktionen der Karte werden erst einmal getestet, und fast überall ist die Gesundheitskasse federführend dabei. Nachdem die elektronische Gesundheitskarte in laboren die ersten Prüfungen bestanden hat, werden die neuen Karten in den testregionen probeweise an jeweils bis zu 10.000 Versicherte ausgegeben. hat sie sich bewährt, sollen in der nächsten Stufe zehnmal so viele Karten eingesetzt werden.

Wann die elektronische Gesundheitskarte flächendeckend eingeführt wird, kann niemand sagen. Das hängt von den Tests ab, die momentan laufen und schrittweise ausgewertet werden. Schließlich ist es wichtig, dass die Karte sicher ist und alle ihre unktionen einwandfrei laufen.

Mitte 2009 soll der erste 100.00er-Test starten. Es wird davon ausgegangen, dass diese unfangreicheren tests ebenso reibungslos ablaufen wie die bisherigen Probeläufe. Und dann ist es nur noch ein kleiner Schritt, bis jeder gesetzlich Versicherte eine elektronische Gesundheitskarte besitzt.

Was kann die neue Karte?

Die elektronische Gesundheitskarte besitzt neue Funktionen. Und Schritt für Schritt sollen diese erweitert werden.

Äußerlich unterscheidet sich die elektronische Karte kaum von der jetzigen Versicherungskarte. Sie enthält ein Foto des Versicherten, um Missbrauch vorzubeugen. Die Rückseite dient als uropäische Krankenversichertenkarte (EHIC), sodass die Behandlung im europäischen Ausland reibungsloser funktioniert.

Der Chip speichert wie bisher Name, Geburtsdatum, Krankenversichertennummer, den Versichertenstatus sowie den Zuzahlungsstatus. Außerdem wird der Arzt künftig Rezepte auf der Karte speichern, statt wie bisher einen Papierzettel auszuhändigen. In der Apotheke wird dann das Rezept von der Karte ausgelesen.

Es ist aber noch mehr möglich. Im nächsten Schritt können Versicherte auf Wunsch Notfalldaten und wichtige Konaktadressen speichern. Wer sich dafür entscheidet, kann auch dokumentieren, welche Arzneimittel er einnimmt.

In einem weiteren Schritt sollen Ärzte Briefe für ihre Kollegen speichern können. Auch Labordaten, Röntgenbilder und andere medizinische Informationen sollen sich abspeichern lassen.

 

Internet unterwegs: E-Plus Internet 250

Ξ September 30th, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Internet, Mobilfunk |

Wer bei E-Plus oft mit dem Handy im Internet stöbert und E-Mails abruft, hat jetzt den passenden Tarif: Die neue Option “Internet 250″ kostet 10 € im Monat und bietet 250 MB Traffic. Jedes weitere MB kostet 0,50 €. Wer über 280 MB verbraucht, ist mit der unbegrenzter Flatrate für 25 € / Monat besser bedient.

 

Blut für alle

Ξ September 30th, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Forschung, Gesundheit, Medizin |

Gespendetes Blut kann Leben retten – wenn es sich um die richtige Blutgruppe handelt. Doch nur die Blutgruppe 0 ist für alle Menschen verträglich und eignet sich somit als universelle Konserve, zum Beispiel im Notfall, wenn die Blutgruppe des Patienten noch nicht bekannt ist. Forscher eines amerikanischen Biotechnik-Unternehmens glauben nun, einen Weg gefunden zu haben, um den mangel an Blutkonserven der Gruppe 0 auszugleichen. Bei dem Verfahren sollen Bakterien die Blutgruppen A und B so verändern, dass sie wie die Gruppe 0 universell einsetzbar sind.

 

Rekordverdächtig: “Deluxe” und “Comfort” von Kabel Deutschland

Ξ September 30th, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Internet |

Kunden von kabel Deutschland können jetzt schneller im Internet surfen. Im Paket “Deluxe” steigt die Geschwindigkeit von 16 auf stolze 26 Mbps, im Paket “Comfort” von 6 auf 10 Mbps. Die Monatspreisw von 39,90 € für Deluxe und 29,90 € für Comfort bleiben konstant, inklusive Pauschaltarifen für Internet und Telefonie übers Internet (VoIP).

 

Unverbrauchte Medikamente nicht in die Toilette werfen

Ξ September 30th, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Alltägliches, Medizin, Tipps / Hilfreiches / Wissen |

Unverbrauchte Arzneien werden oftmals in die Toilette oder Spüle gekippt. Das ist jedoch der falsche Ort, um Altmedikamente loszuwerden. Denn viele Arzneimittelwirkstoffe sind nicht biologisch abbaubar und belasten die Umwelt. Die restmülltonne ist nicht nur den einfachste und bequemste Weg, alte, nicht mehr benötigte Medikamente zu entsorgen, sondern auch der umweltverträglichste. Darüber hinaus können sie samt Verpackung in vielen Apotheken abgegeben werden. Denn sie Hausmüll fast ausschließlich den Müllverbrennungsanlagen zugeführt wird, werden die Wirkstoffe so zerstört, dass sie nicht in die Umwelt gelangen können.

 

Fünf mal Fünf

Ξ September 30th, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Mobilfunk |

Ab 1. Oktober gibt´s von T-Mobile den neuen Tarif “My Vawes” inklusive Handy. Anrufe zu fünf beliebigen deutschen Lieblingsnummern kosten nur 5 Cent pro Minute. Allerdings wird eine happige Monatsgebühr von 15 Euro ( ab 16. Januar 2008 17,50 €) fällig, und alle anderen innerdeutsche Gespräche kosten 29 Cent pro Minute. Fazit: Wegen der hohen Grundgebühr ist My Faves nur für vieltelefonierer interessant.

 

Wanderrucksack für die Wandertour

Ξ September 30th, 2007 | → Noch keine Kommentare | ∇ Gesundheit, Reisen, Tipps / Hilfreiches / Wissen |

Damit eine Wandertour auch erholsam ist, muss die Ausrüstung optimal passen. Zwar achten die meisten Wanderer auf festes Schihwerk und zweckmäßige Kleidung, aber weniger auf einen geeignteten Rucksack. Für eine Tagestour empfiehlt sich ein Modell mit dem Fassungsvermögen von 25 bis 30 Litern. Wichtig ist die Passende Rückenlage und ein Hüftgurt, der die Schultern entlastet. Der Rucksack sollte nie schwerer sein als 1/4 des Körpergewichts. Die schönsten Wanderwege gibt es im Internet unter www.wanderbares-deutschland.de

 

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