Wie einfach die Kinder Computerspiele ab 18 kaufen können – Video
Ξ March 31st, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Computer, Computerspiele, Jugendliche, Kinder, Videos |
Lohnt es sich, eine PS3 zuzulegen, oder sollte man bei PC bleiben? Playstation 3 hat viele Vorteile, die nicht nur zum Spielen gut. Erstens: Die PS3 benötigt wenig Platz. Sie kann stehend, aber auch liegend aufgestellt werden. Außerdem hat die Konsole einen Blu-Ray-Laufwerk. Somit lässt sich das Spielgerät auch gleichzeitig als Blu-Ray-Player verwenden. Es entfällt der Kauf von einem Separaten Player. Natürlich unterstützt die Konsole auch herkömmliche DVD´s abspielen. Genau so wie bei Computer, hat die PS3 USB-Anschlüsse, an welche sich die Gamepads und andere Geräte anschließen können. Zudem kann man die Konsole mit dem Internet verbinden oder mit dem Computer. Die Grafik der Spiele ist bei PS3 sehr gut. Nachteil ist die hohe Kosten für die Spiele.

Als Kind habe ich mal eine Spielekonsole bekommen. Damals war es noch “Dandy”. Natürlich war auch dort Mario. Als ich diesen Clip gesehen habe, habe ich nur gedacht: Auf der Spielekonsole war es doch genai so!
Als Kind habe ich mal eine Spielekonsole bekommen. Damals war es noch “Dandy”. Natürlich war auch dort Mario. Als ich diesen Clip gesehen habe, habe ich nur gedacht: Auf der Spielekonsole war es doch genai so!
Vergangene Woche ist mit Foldit http://fold.it ein Online-Game gestartet, das es Spielern ermöglicht, einen Beitrag zur medizinischen Forschungsarbeit zu leisten. Das von Wissenschaftlern der Universität von Washington http://www.washington.edu entwickelte Spiel erinnert vom Spielverlauf her ein wenig an den Spielklassiker Tetris. Im Unterschied zum Kult-Game ist es hier aber die Aufgabe des Spielers, widerspenstige dreidimensionale Formen zusammenzufalten. Diese sind in Wirklichkeit aber nichts anderes als Proteinstränge, deren Faltprozesse für die medizinische Forschung wichtige Erkenntnisse liefern können. Genau hier setzt Foldit an. In spielerischer Art und Weise sollen Nutzer durch das Falten dieser Strukturen die Wissenschaft in ihrer Arbeit unterstützen und helfen, diese Prozesse zu ergründen.
“Der Sieg in diesem Spiel könnte das Finden einer Heilung für Krankheiten wie HIV oder Alzheimer bedeuten”, erklärt David Baker, Professor für Biochemie am Institut für Computer Science and Engineering der Universität von Washington, gegenüber dem Fachmagazin IT Business http://www.itbusiness.ca. Wer auch immer bislang geglaubt habe, Computerspiele seien eine sinnlose Zeitverschwendung, werde durch Foldit eines Besseren belehrt. Gemeinsam mit seinen Forscherkollegen hofft der Wissenschaftler, dass sich so viele Nutzer wie möglich an dem Online-Spiel beteiligen werden. Bislang sehe es laut Baker allerdings sehr gut aus. “Seit dem offiziellen Start von Foldit vergangenen Freitag haben wir im Schnitt alle 20 Sekunden einen neuen Mitspieler hinzugewonnen”, schildert Baker. “Sonntag morgen haben wir bereits 10.000 Menschen verzeichnet”, ergänzt der Biochemiker.
Neben dem forscherischen Aspekt sei vor allem der von Foldit gebotene Spielspaß ausschlaggebend für das rege Interesse an dem Online-Game. “Das ist ja gerade das Großartige daran. Das Spiel macht wirklich Spaß”, meint Baker. Ein zusätzlicher Anreiz, der Nutzer zum Mitmachen bewegen soll, ergibt sich zudem aus der Funktionalität der Foldit-Webseite. Interessierte, die an dem Medizin-Spiel teilnehmen wollen, müssen sich dazu nämlich zuerst dort registrieren. Danach haben sie ähnlich wie bei einem Social Network die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen. Auf diese Weise können beispielsweise Teams gebildet werden, die sich gemeinsam an die Lösung eines bestimmten Falt-Problems machen. “Die Reaktionen auf unser Spiel sind durchwegs positiv. Viele Menschen sind ganz aus dem Häuschen darüber, dass es jetzt ein Spiel gibt, das Spaß macht und mit dem gleichzeitig der Menschheit geholfen werden kann”, betont Baker.
Hinter dem grundlegenden Konzept von Foldit verbirgt sich der Ansatz der so genannten Massenkollaboration. Darunter versteht man eine Form der Zusammenarbeit, die es Menschen dank neuer Medientechnologien ermöglicht, über Landesgrenzen hinweg gemeinsam und selbstorganisiert an Projekten zu arbeiten. Ein Beispiel, das sich ähnlich wie Foldit mit Faltprozessen bei Proteinen beschäftigt, ist das Folding@home-Projekt http://folding.stanford.edu (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070316022 ). Mittels einer Client-Software, die zum Download zur Verfügung gestellt wird, können Menschen aus aller Welt mit ihren Rechnern dem Forschungsnetzwerk der Universität Stanford beitreten und so mithelfen, die Rechenleistung insgesamt zu steigern.
Wer in Russland oder gar in der Ukraine wohnt, dem ist es sicherlich einfacher, nach Tschernobyl zu kommen, als für die bewohner anderer Länder. Son entschieden sich ein Paar Leute, das Spiel STALKER in der Wahrheit zu spielen. Die Kamera war natürlich dabei.
















Sieht spannend aus. Allerings ist das Spiel noch nicht fertig….
Lassen Sie mal Dampf ab: Spielen Sie beim “Rail Simulator” Lokführer, und rollen Sie mit alten Dampflokomotiven durch die Landschaft. Befördern Sie Passagiere und Fracht, planen Sie den Fahrtweg und die Ankunftszeit. Doch Achtung: Wenn etwas Unvorhergesehenes passiert, etwa ein Defekt an der Lok, gerät der schöne Zeitplan durcheinander. Dann müssen Sie improvisieren. Die Loks im Spiel stammen aus England und Deutschland. Neben alten Dampfröstern sind auch moderne Intercity-Züge dabei.
