Auf der Plattform Twitcam http://www.twitcam.com können Nutzer ab sofort selbst gemachte Video-Beiträge kostenlos im Livestream senden. Die Echtzeit-Videos werden über eine Webcam veröffentlicht und via Twitter von anderen Nutzern verfolgt werden. Mittels URL sind die Inhalte jederzeit abrufbar und können mit Hilfe eines Embed-Codes auch in die eigene Website integriert werden. Der Zugriff auf Twitcam erfolgt mit dem jeweiligen Twitternamen und dem zugehörigen Passwort denkbar einfach. Per Klick auf “Broadcast” wird automatisch ein Tweet gesendet, der auf den aktuellen Livestream bei Twitcam mit einem Link verweist. Das innovative Projekt wurde vom Videodienstleiter Livestream http://www.livestream.com innerhalb von nur einer Woche fertig gestellt und der Öffentlichkeit präsentiert.
Im Anwendungsbereich von Twitcam findet sich ein Video- und ein Chatfenster, das an die grafische Oberfläche von Instant-Messengern erinnert. Über die Chat-Funktion kann man mit dem Autor des Videostreams oder mit anderen Nutzern in Kontakt treten und Kommentare, Fragen oder Anregungen zum Video äußern. Die Konversation zu einem Video-Post erfolgt jedoch nicht, wie bei Chats oft üblich, im Geheimen, sondern kann von der Öffentlichkeit mitverfolgt werden.
Web-2.0-Profi Günter Exel http://www.guenterexel.at sieht für Twitcam vielfältige Einsatzmöglichkeiten: “Gerade für Medien und Marketing eröffnen sich neue Optionen, die beim Bürgerjournalismus beginnen und bis zur Online-Konferenz reichen”, zeigt sich Exel vom neuen Video-Tool angetan. Abzuwarten bleibt freilich, ob die Anfangseuphorie um das neuartige Tool tatsächlich gerechtfertigt ist. Bislang sind bei Twitcam bereits mehrere Video-Streams zu finden, die Nutzer allerdings vorwiegend beim Testen des Tools zeigen. Bei zunehmender Nutzung von Twitcam dürfte sich das Datenvolumen auf der Seite beträchtlich erhöhen, was Verluste bei der Übertragungsgeschwindigkeit mit sich brächte. “In diesem Falle wäre sicher eine Redimensionierung des Datenvolumens notwendig”, so der Kommunikationsexperte.
Laut Exel verfügt Twitcam in puncto Funktionalität über einen großen Vorsprung gegenüber anderen Diensten: “Die Kombination von audiovisuellen und knappen, schriftlichen Inhalten hat es in dieser vernetzten Form noch nicht gegeben.” In der Branche wird kolportiert, dass die von Twitcam verwendeten Tools auch anderen Anbietern außer Twitter bald zur Verfügung stehen sollen. Demzufolge könnten demnächst auch andere Chat- und Instant-Messenging-Dienste ins System eingebunden werden.

[Trigami-Anzeige]
Als Kameramann werde ich oft bei den Dreharbeiten gefragt, wo denn die Aufnahmen, die ich gemacht habe, später zu sehen sind oder wie man mich engagieren oder erreichen könnte.
Schon am Anfang meiner Tätigkeit habe ich gewusst, dass Visitenkarten für mich unverzichtbar sein werden.
Um Kosten zu sparen, habe ich anfangs meine eigenen Visitenkarten zu Hause ausgedruckt, doch man merkte sofort, dass es sich nicht um eine „normale“ Visitenkarte handelt, sondern um eine Hausproduktion. Auch die Farben der Karten waren ziemlich blass.
Als meine externe Festplatte, auf welcher ich die Visitenkartenvorlage gespeichert hatte, kaputt ging, konnte ich keine Karten mehr drucken und musste schlicht und ergreifend einfache Zettel schreiben. In der kürzesten Zeit merkte ich, wie unseriös das wirkt. Also wurde es höchste Zeit, richtige Visitenkarten zu bestellen.
Auf der Suche nach einer günstigen Visitenkartendruckerei in Pforzheim habe ich nur Firmen gefunden, die erstens überteuert waren und zweitens einen von mir erstelltes Design brauchten, worauf ich keine Lust und nicht die nötigen finanziellen Ressourcen hatte. Es war klar, es muss was im Internet sein.
Bei der Eingabe des Stichworts „Visitenkarten“ kommt an erster Stelle (wenn man die bezahlten Werbeeinträge nicht mitzählt) die Firma Logiprint.
Etwas weiter unten findet sich die Firma Vistaprint, welche mir bereits bekannt war.
Ich habe mich für Logiprint entschieden und später zum Vergleich auch bei dem anderen, oben erwähnten Anbieter bestellt und stelle nun mein Fazit vor:
Der Vorteil der Visitenkarten bei Logiprint ist, dass die Karten sofort im Internet mit dem Gewünschtem Design erstellt werden.
Das heißt: ich bekomme die Visitenkarten so, wie ich sie mir ausgesucht habe – schließlich habe ich sie selber entworfen.
Überraschend kundenfreundlich fand ich die sofortigen Angaben zu den Angeboten und Bezahlsystemen von Logiprint. So wusste ich sofort, was ich bestellen kann und wie ich die Bestellung bezahlen könnte. Auffallend ist, dass sich dort keine Werbung befindet, im Gegensatz zur Konkurrenz.

Es findet sich lediglich ein kleiner Verweis zu einem Rabattsystem, welches aber unauffällig ist und ich es nicht als Werbung bezeichne.
Die Webseite ist in mehreren Sprachen verfügbar.
Bei jeder Bestellung konnte ich bereits vorab die anfallenden Kosten ausrechnen, was mir die Auswahl des richtigen Produkts erleichterte. Schließlich habe ich nicht das größte Budget, weil ich meistens öffentliche Filme drehe.

Im ersten Schritt wählt man das Design der Visitenkarte aus.
Viele Vorlagen sind verfügbar und nach Branchen sortiert.
Leider habe ich für den Bereich Fernsehen nichts gefunden, was mir gefiel, da es aber unzählige neutrale Designs gibt, habe ich mir schnell ein buntes Design ausgesucht. Es besteht auch die Möglichkeit, sein eigenes Design hoch zu laden.

Die Eingabe der Daten in die Visitenkarte ist nicht Schwer.
Was ich gut fand: Man kann die Zeilen frei verschieben. Merkmale wie Fett, Kursiv oder unterstrichen, sowie mehrere Farben, sind natürlich auch dabei.
Wer die zukünftige Visitenkarte genau anschauen möchte, oder den Freunden zeigen will, kann vorab eine Kostenlose PDF-Vorschau aufrufen und speichern.

Merke: bei Vistaprint dagegen kostet es Geld!
Der dritte Schritt ist auch easy. Seine Daten eingeben, die Bezahlmethode auswählen, ggf. Gutscheincode eingeben und fertig.
Einziges Manko: Der Gutscheincode muss noch mit einem Klick auf den Bestätigungbutton bestätigt werden, wer es allerdings vergessen hat, kann es unkompliziert per Mail nachreichen.
Gedruckt wird, würde ich sagen, fast sofort. Die bekannte Konkurrenz verschickt die Karten in 21 Tagen, wenn nicht gesondert bezahlt wird.
Logiprint druckt und verschickt die Karten innerhalb von 3 Tagen.
Eine Versandbenachrichtigung meldet das eingehende Päckchen an, allerdings wurde mir so schnell geliefert, dass ich es nicht geschafft habe, die Päckchenverfolgungsfunktion zu nutzen, denn ich habe es immer wieder verschoben, und am nächsten Morgen war das Päckchen schon da.
Mit den Druck- und Versandzeiten bin ich mehr als zufrieden!
Am 16.06 bestellt, am 19.03, also nach 3 Tagen war meine Bestellung schon bei mir.
Geliefert wird in stabilen Pappschachteln. Die Visitenkarten sind dort sicher aufbewahrt und kamen bei mir nicht nur unbeschädigt an, sogar das Kästchen war unbeschädigt, was heutzutage nicht selbstverständlich ist!
Auch Super: logiprint verschickt keine Werbung per Mail. Mit anderen Anbietern habe ich fast täglich Werbemails in meinem Postfach.
Fazit:
Günstig, superschnelle Druck- und Versandarbeit, netter Support, leicht zu Bedienen, keine Aufpreise.

.JPG)
.JPG)
Igor Myroshnichenko
Christina Kleber
Der VoIP-Anbieter Skype hat die Version 4.0 für Windows der Internettelefonie-Software veröffentlicht. Ab sofort kann die Anwendung von der Webseite heruntergeladen werden. Gegenüber der Vorgängerversion wurde die Bedienerfreundlichkeit stark verbessert, was sich vor allem in einer einfacheren Erstkonfiguration zeigen soll. Die aktuelle Programmversion bringt laut Entwickler vor allem bessere Qualität bei der Sprach- und Videotelefonie. Mit Videogesprächspartnern kann sich der User ab Version 4.0 nun im Vollbildmodus unterhalten.
Verbessert wurde neben der Bildübertragung auch die Sprachtelefonie. Der neue Audio-Codec erreicht Breitbandqualität bei gleichzeitiger Reduktion der Bandbreitennutzung um 50 Prozent. Dazu kommt ein Managementtool zum Einsatz, das die Gesprächsqualität dynamisch an Bandbreitenschwankungen anpasst und somit einen optimalen Klang erzielen soll. Der integrierte Bandbreiten-Manager sorgt weiters dafür, dass die Videotelefonie selbst bei geringen Bandbreiten funktioniert. Bei einer guten Verbindung (laut Skype eine Übertragungsrate von mehr als 400 Kilobit pro Sekunde), einem PC mit Dual-Core-Prozessor und einer Skype-zertifizierten Webcam laufen die Videobilder mit einer Frequenz von bis zu 30 Einzelbildern pro Sekunde.
In der nun veröffentlichten 4er-Version können User zwischen zwei Ansichten der Benutzeroberfläche auswählen. “Skype hat das Feedback von zehntausenden Nutzern berücksichtigt. Durch die beiden Ansichtsmodi geht Skype auf die persönlichen Präferenzen einer möglichst großen Nutzerschicht ein”, so ein Sprecher des Unternehmens. So werde im Compact-Mode jede Konversation in separaten Fenstern dargestellt, die sich leicht auf dem Bildschirm anordnen lassen. Dies kommt vor allem Vielnutzern zugute. In der Standardansicht sind hingegen alle Bereiche der Softwareoberfläche übersichtlich in einem Fenster angeordnet. Mithilfe der neuen Registerkarte “Konversationen” soll zudem die Übersicht bei mehreren Gesprächen verbessert und der Wechsel zur bevorzugten Kommunikationsmethode erleichtert werden.
“Videotelefonie hat sich bei den Nutzern als sehr beliebte Möglichkeit der Online-Kommunikation herausgestellt”, sagt Mike Bartlett, Leiter der Produktstrategie bei Skype. “Ob man einem Freund kurz ‘Hallo’ sagen oder seinem Kind abends eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen will, wenn man selbst auf Geschäftsreise ist, bietet sich die Videotelefonie via Skype optimal an”, so Bartlett. Die aktuelle Software war etwa ein halbes Jahr lang in der Betaphase und wurde von über einer Mio. Usern getestet.
——————————
Download Skype 4.0
——————————


Loading ...