Mobile Flatrates werden teuerer

Ξ January 19th, 2010 | → Noch keine Kommentare | ∇ Internet, Mobilfunk, Technik, Telekommunikation |

Die Nutzung des Mobilen Internets, zum beispiel auf Handys und unterwegs auf den Notebooks steigt rasant an. Wenn jetzt die Mobilfunkbetreiber die Datenmenge, die durch die Luft versendet werden muss, ohne Probleme meistert, wird es in der Zukunft wahrscheinlich nicht mehr Möglich sein, die Daten so schnell zu senden, wie es jetzt ist. Denn die Datenleitungen werden bald überlastet sein. Die Mobilfunkanbieter werden gezwungen, die Technik auszubauen, was die Preise für den Mobilen Internet wieder ansteigen lässt – damit die Neuanschaffungen finanziert werden können.

 

Rettungsnavigator hilft Lavinenverschütterten

Ξ October 24th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Sport, Technik, Telekommunikation |

Forscher des Fraunhofer IML und des Navigationsspezialisten proTime arbeiten an einem Rettungsnavigator, der Lawinenopfer über deren Handys unter dem Schnee orten kann. Damit will man dem Problem entgegentreten, dass die meisten Verschütteten keinen Lawinenpiepser mit sich führen, meist aber ein Handy bei sich tragen. Das geplante System wird auf die Daten des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo zurückgreifen und zusätzlich von ortsabhängigen Messungen gespeist werden.

Schnelle Ortung lebensrettend

Bei der innovativen Lösung handelt es sich um eine Weiterentwicklung im Rahmen des Projekts SAR Lawine Navigator, das vor zwei Jahren gestartet wurde. “Verschüttete haben meist nur dann eine gute Überlebenschance, wenn ihre genaue Position unter den Schneemassen schnell bestimmt werden kann”, erklärt Wolfgang Inninger vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML im Gespräch mit pressetext. “Werden sie nicht in der ersten halben Stunde nach dem Unfall geborgen, nehmen die Überlebenschancen rapide ab.”

Im Zusammenspiel mit Lawinenpiepsern verspricht der entwickelte Rettungsnavigator, Verschüttete bis auf wenige Zentimeter genau zu orten. “Die Erfahrungen von Bergwacht, Flugrettung und Polizei zeigen jedoch, dass Lawinenpiepser oft nicht mitgeführt werden. Ein Handy hat hingegen fast jeder mit dabei”, erklärt Inninger. Neben der Anpassung der Empfangsantenne am Rettungsnavigator müssen die Forscher allerdings einen geeigneten Weg finden, um Handys bis auf wenige Zentimeter genau orten zu können.

Punktgenaue Handyortung noch Zukunftsmusik

“Die sonst übliche Handyortung über Funkzellen ist zu ungenau und funktioniert gerade in den Bergen nicht wirklich. Die noch zu lösende Herausforderung besteht folglich darin, das Handy des Verschütteten zum Aussenden eines elektronischen Feldsignals zu animieren, was vom Navigator empfangen werden kann”, sagt Inninger im pressetext-Gespräch. Um die Suchstelle genau einzuschränken, können die Lawinenretter an drei bis fünf Referenzpunkten die Feldstärke des Signals messen. Ein von den Forschern entwickelter Algorithmus berechnet schließlich den Ausgangspunkt des Signals und somit die wahrscheinliche Position des Verschütteten.

Zur Entwicklung des Systems nutzen die Forscher derzeit noch die Galileo-Testumgebung GATE in Berchtesgaden, wo Sendeantennen auf sechs Berggipfeln die Galileo-Signale simulieren. In weiterer Folge will man neben den echten Galileo-Signalen auch bestehende Systeme wie GPS und das russische Glonass kombinieren, um eine noch genauere Zielgenauigkeit zu erreichen. Am Donnerstag wurde das Projekt mit dem Regionalpreis Bayern der European Satellite Navigation Competition 2009 ausgezeichnet.

 

Handyvertrag ohne Grundgebühr und Mindesnutzung trotzdem teuer – Video

Ξ September 14th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Geld, Mobilfunk, Telekommunikation, Verbraucher, Verschiedenes, Videos |

 

Live-Video bei Twitter – mit twitcam

Ξ July 21st, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Computer, Highlights, Internet, Telekommunikation, Verschiedenes |

Auf der Plattform Twitcam http://www.twitcam.com können Nutzer ab sofort selbst gemachte Video-Beiträge kostenlos im Livestream senden. Die Echtzeit-Videos werden über eine Webcam veröffentlicht und via Twitter von anderen Nutzern verfolgt werden. Mittels URL sind die Inhalte jederzeit abrufbar und können mit Hilfe eines Embed-Codes auch in die eigene Website integriert werden. Der Zugriff auf Twitcam erfolgt mit dem jeweiligen Twitternamen und dem zugehörigen Passwort denkbar einfach. Per Klick auf “Broadcast” wird automatisch ein Tweet gesendet, der auf den aktuellen Livestream bei Twitcam mit einem Link verweist. Das innovative Projekt wurde vom Videodienstleiter Livestream http://www.livestream.com innerhalb von nur einer Woche fertig gestellt und der Öffentlichkeit präsentiert.

Im Anwendungsbereich von Twitcam findet sich ein Video- und ein Chatfenster, das an die grafische Oberfläche von Instant-Messengern erinnert. Über die Chat-Funktion kann man mit dem Autor des Videostreams oder mit anderen Nutzern in Kontakt treten und Kommentare, Fragen oder Anregungen zum Video äußern. Die Konversation zu einem Video-Post erfolgt jedoch nicht, wie bei Chats oft üblich, im Geheimen, sondern kann von der Öffentlichkeit mitverfolgt werden.

Web-2.0-Profi Günter Exel http://www.guenterexel.at sieht für Twitcam vielfältige Einsatzmöglichkeiten: “Gerade für Medien und Marketing eröffnen sich neue Optionen, die beim Bürgerjournalismus beginnen und bis zur Online-Konferenz reichen”, zeigt sich Exel vom neuen Video-Tool angetan. Abzuwarten bleibt freilich, ob die Anfangseuphorie um das neuartige Tool tatsächlich gerechtfertigt ist. Bislang sind bei Twitcam bereits mehrere Video-Streams zu finden, die Nutzer allerdings vorwiegend beim Testen des Tools zeigen. Bei zunehmender Nutzung von Twitcam dürfte sich das Datenvolumen auf der Seite beträchtlich erhöhen, was Verluste bei der Übertragungsgeschwindigkeit mit sich brächte. “In diesem Falle wäre sicher eine Redimensionierung des Datenvolumens notwendig”, so der Kommunikationsexperte.

Laut Exel verfügt Twitcam in puncto Funktionalität über einen großen Vorsprung gegenüber anderen Diensten: “Die Kombination von audiovisuellen und knappen, schriftlichen Inhalten hat es in dieser vernetzten Form noch nicht gegeben.” In der Branche wird kolportiert, dass die von Twitcam verwendeten Tools auch anderen Anbietern außer Twitter bald zur Verfügung stehen sollen. Demzufolge könnten demnächst auch andere Chat- und Instant-Messenging-Dienste ins System eingebunden werden.

 

Blackberry-Update ist ein Spionageprogramm

Ξ July 21st, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Mobilfunk, Telekommunikation, Verbraucher, Warnungen |

Eigentlich ist das Update, das sich kürzlich viele Blackberry-Nutzer in den Vereinigten Arabischen Emiraten heruntergeladen und installiert haben, vom Mobilnetzbetreiber Etisalat  als Performance-Update beworben worden. Erst nachdem viele Kunden, die das vermeintliche Update installiert hatten, mit deutlich verkürzter Akkulaufzeit oder gar Totalausfällen ihrer Blackberrys konfrontiert waren und sich deshalb an den Hersteller wandten, flog der Skandal auf. Bei dem “Performance-Update” handelte es sich um eine Überwachungssoftware der kalifornischen Firma SS8.

Das Unternehmen versorgt eigenen Angaben zufolge Ermittler und Nachrichtendienste weltweit mit Überwachungslösungen für Telekommunikation. Die auf den Blackberrys installierte Software ermögliche den Zugriff auf private Daten, heißt es von Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM). RIM hat mittlerweile ein eigenes Update herausgegeben, das die Überwachungssoftware wieder entfernt.

Wieso Überwachungssoftware in das Update eingeschleust wurde, ist nach wie vor unklar. Ans Licht kam die Aktion nur, weil die betroffenen Mobiltelefone durch ständige Anmeldeversuche an einem zentralen Server langsamer reagierten als üblich und die Akkulaufzeit durch das ständige Senden stark reduziert wurde. Betroffen waren rund 145.000 Blackberry-Nutzer, die das Netz des ehemaligen staatlichen Monopolisten Etisalat nutzen. Kunden des Konkurrenz-Netzbetreibers “Du” blieben verschont.

“Dass Spyware auf Handys in so einem Ausmaß Verbreitung findet, habe ich noch nie gehört. Wenn SS8 schon auf der Homepage damit wirbt, Nachrichtendienste und Ermittler als Kunden zu haben, dann kann man natürlich spekulieren, was da dahintersteckt. Das könnten Wirtschaftskriminelle ebenso sein wie Geheimdienste”, so Ralf Benzmüller, Handy-Sicherheitsexperte beim deutschen Anbieter für Security-Software GData. Angesichts der Tatsache, dass besonders Dubai als internationale Drehscheibe gelte, könnten auch Blackberrys von Durchreisenden betroffen sein, die sich im Etisalat-Handynetz angemeldet und etwaige Updates installiert haben, sagt er.

Die Frage, wie die Überwachungssoftware auf die Updateserver gelangt sein könnte, lässt sich ebenfalls nur spekulativ beantworten. “Da könnte sich jemand reingehackt haben, der dann die Updates manipuliert hat. Dazu braucht derjenige nur den richtigen Personen beim Handyanbieter Keylogger unterzujubeln”, so Benzmüller. Erstaunen löst beim Experten die Tatsache aus, dass ausgerechnet die als sicher geltenden Blackberrys betroffen sind. “RIM betreibt einen großen Aufwand. Dort versucht man, alle möglichen Sicherheitsbedenken zu berücksichtigen”, sagt er. Wirklich wirksamen Schutz vor solchen Attacken gibt es indes noch keinen. Zwar gebe es, so Benzmüller, für Symbian und Windows Mobile Handy-Virenscanner, diese finden jedoch noch wenig Verbreitung. Für Smartphones, die andere Betriebssysteme nutzen, etwa das iPhone, existiert noch keine Antivirensoftware.

 

Skype 4.0 zum Download fertiggestellt

Ξ February 3rd, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Computer, Internet, Telekommunikation |

Der VoIP-Anbieter Skype hat die Version 4.0 für Windows der Internettelefonie-Software veröffentlicht. Ab sofort kann die Anwendung von der Webseite heruntergeladen werden. Gegenüber der Vorgängerversion wurde die Bedienerfreundlichkeit stark verbessert, was sich vor allem in einer einfacheren Erstkonfiguration zeigen soll. Die aktuelle Programmversion bringt laut Entwickler vor allem bessere Qualität bei der Sprach- und Videotelefonie. Mit Videogesprächspartnern kann sich der User ab Version 4.0 nun im Vollbildmodus unterhalten.

Verbessert wurde neben der Bildübertragung auch die Sprachtelefonie. Der neue Audio-Codec erreicht Breitbandqualität bei gleichzeitiger Reduktion der Bandbreitennutzung um 50 Prozent. Dazu kommt ein Managementtool zum Einsatz, das die Gesprächsqualität dynamisch an Bandbreitenschwankungen anpasst und somit einen optimalen Klang erzielen soll. Der integrierte Bandbreiten-Manager sorgt weiters dafür, dass die Videotelefonie selbst bei geringen Bandbreiten funktioniert. Bei einer guten Verbindung (laut Skype eine Übertragungsrate von mehr als 400 Kilobit pro Sekunde), einem PC mit Dual-Core-Prozessor und einer Skype-zertifizierten Webcam laufen die Videobilder mit einer Frequenz von bis zu 30 Einzelbildern pro Sekunde.

In der nun veröffentlichten 4er-Version können User zwischen zwei Ansichten der Benutzeroberfläche auswählen. “Skype hat das Feedback von zehntausenden Nutzern berücksichtigt. Durch die beiden Ansichtsmodi geht Skype auf die persönlichen Präferenzen einer möglichst großen Nutzerschicht ein”, so ein Sprecher des Unternehmens. So werde im Compact-Mode jede Konversation in separaten Fenstern dargestellt, die sich leicht auf dem Bildschirm anordnen lassen. Dies kommt vor allem Vielnutzern zugute. In der Standardansicht sind hingegen alle Bereiche der Softwareoberfläche übersichtlich in einem Fenster angeordnet. Mithilfe der neuen Registerkarte “Konversationen” soll zudem die Übersicht bei mehreren Gesprächen verbessert und der Wechsel zur bevorzugten Kommunikationsmethode erleichtert werden.

“Videotelefonie hat sich bei den Nutzern als sehr beliebte Möglichkeit der Online-Kommunikation herausgestellt”, sagt Mike Bartlett, Leiter der Produktstrategie bei Skype. “Ob man einem Freund kurz ‘Hallo’ sagen oder seinem Kind abends eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen will, wenn man selbst auf Geschäftsreise ist, bietet sich die Videotelefonie via Skype optimal an”, so Bartlett. Die aktuelle Software war etwa ein halbes Jahr lang in der Betaphase und wurde von über einer Mio. Usern getestet.

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Telekom wieder teuerer

Ξ January 7th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Geld, Telekommunikation |

Die Deutsche Telekom, bekannt für ihre teuere Preise machte sich noch bekannter: Der Tarif Call Plus kostet für die neueinsteiger 18,95 € statt früher 16,37 € und der Tarif Call Start 17,95 € statt 16,95 €. Zwar ist die Deutsche Telekom der bester Anbieter mit der besten Qualität, immer mehr Menschen wechseln zu anderen Anbietern, weil sie deutlich günstiger sind.

 

Skype in China zensiert Nachrichten chinesischer Nutzer

Ξ October 3rd, 2008 | → Noch keine Kommentare | ∇ Ausland, Internet, Kurios, Telekommunikation |

Der Internettelefondienst Skype zensiert laut einer kanadischen Untersuchung die Textnachrichten seiner chinesischen Nutzer. Der nationale Ableger TOM-Skype zeichnet die Chats seiner Kunden auf und nimmt bestimmte Schlüsselwörter zu regierungskritischen Themen aus den Nachrichten heraus, heißt es in einem Bericht des Citizen Lab an der Universität von Toronto. “TOM-Skype zensiert und speichert Text-Messages, die spezifische, sensible Wörte beinhalten und dürfte sich auch an Überwachungsmaßnahmen beteiligen”, so die Forscher. Die Privatsphäre und Sicherheit der Nutzer werde offenbar kaum beachtet.

Die Zensurmaßnahmen stehen laut dem Bericht in klarem Gegensatz zu den offiziellen Aussagen des Unternehmens bezüglich seiner Richtlinien in China. Als zensierte Begriffe werden beispielsweise die Unabhängigkeit Taiwans, die verbotene Religionsgemeinschaft Falun Gong sowie die politische Opposition in China genannt. Außerdem sammle TOM-Skype Daten über jeden Chat und jedes Telefonat, die persönliche Informationen zu den Nutzern und Kontaktdaten enthalten. So unangenehm und abzulehnend diese Eingriffe in die Privatsphäre auch seien, es handle sich dabei nicht um ein China-spezifisches Problem, meint Hans Zeger, Obmann der Arge Daten. “Auch in Europa wird über eine Verschärfung der Internetüberwachung nachgedacht. Wenn etwas gesetzlich festgeschrieben steht, werden sich die Unternehmen auch daran halten.”

Der vorliegende Fall sei eher banal, Google, Yahoo und andere große Firmen hätten in der Vergangenheit schon für weit mehr Aufsehen gesorgt. “Es ist ganz einfach – die Unternehmen beugen sich den landesspezifischen Vorgaben”, so Zeger weiter. Sich in Europa über chinesische Internetzensur aufzuregen, sei fast heuchlerisch. “Qualitativ gibt es hier keinen Unterschied zu den westlichen Entwicklungen.”

Laut den kanadischen Forschern wurden die gespeicherten Skype-Dateien und Informationen darüber hinaus auf öffentlichen Servern abgelegt, was die Privatsphäre noch mehr gefährdet. “Damit wird der schlimmste Alptraum von Verschwörungstheoretikern rund um das Thema Überwachung Wirklichkeit”, sagt Ronald J. Deibert, Politikwissenschaftsprofessor an der Universität Toronto, gegenüber der New York Times. Es sei wie Akte X ohne die Aliens. Skype hat sich bislang nicht öffentlich zu dem Bericht geäußert.

 

Verstecktes Programm bespitzelt Handydiebe

Ξ September 15th, 2008 | → Noch keine Kommentare | ∇ Mobilfunk, Technik, Telekommunikation |

Gestohlene Mobiltelefone abhören und deren Aufenthaltsort ausforschen kann ein neues Programm des indischen Unternehmens Maverick Mobile Solutions. Wenn auf dem Handy zuvor das versteckte Programm installiert wurde, verliert der Besitzer im Falle eines Diebstahls zwar sein Handy, bekommt aber die gespeicherten Kontakte und Daten auf eine angegebene Nummer zugeschickt. So bleiben gespeicherte Nummern, Fotos und Textnachrichten nicht für immer verloren. Präsentiert wurde das Programm vergangene Woche in San Diego auf der DEMO Konferenz, berichtet die New York Times.

Wenn der Dieb die SIM-Karte durch seine eigene ersetzen will, verschlüsselt das Programm sämtliche am Telefon gespeicherten Daten, sodass der Dieb diese nicht sehen kann. Außerdem wird dem Besitzer per SMS mitgeteilt, wo sich das gestohlene Handy befindet. Auch der Name des neuen Handybenutzers lässt sich ausfindig machen, da das Programm dafür sorgt, dass man alle Textnachrichten lesen kann, die auf dem gestohlenen Handy verfasst oder empfangen werden. Zudem kann man mit einer Funktion namens Spy Call das Handy anrufen und alle vom Dieb geführten Anrufe mithören, ohne dass dieser etwas merkt. Wenn man vom stillen Mithören genug hat, kann man das gestohlene Handy dazu veranlassen, einen lauten Sirenenton von sich zu geben.

Derzeit befindet sich die Anwendung noch im Beta-Stadium, doch Maverick hat bereits einen Vertrag mit Nokia abgeschlossen, wie die New York Times berichtet. Das Unternehmen sieht für seine Anti-Diebstahls-Software auch andere mögliche Anwendungsgebiete. Auch für Eltern könnten einige Funktionen von Maverick Secure Mobile nützlich sein, meinen die Entwickler. Besonders die Abhörfunktion sei für verschiedenste Anwendungsbereiche interessant. Bisher nicht überprüft ist, inwieweit sich das Programm in Einklang mit europäischen Datenschutzrichtlinien befindet.

 

 

Pforzheim: Versatel kann kein Internetvertrag kündigen

Ξ March 7th, 2008 | → Noch keine Kommentare | ∇ Internet, Pforzheim, Telekommunikation, Warnungen |

Aktuell werden die Pforzheimer von einem CallCenter in Berlin mit einer Werbung des Telekommunikationsanbieter Versatel angerufen. Ihnen wird ein neuer Telefon- und Internettarif vorgestellt und zuversichert, Versatel kann bereits bestehenden Internetvertrag mit Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten kündigen. Dieses Stimmt nicht. Kunden, die sich für Versatel entscheiden, müssen die Gebühren für den Internetanschluss bei ihrem alten Anbieter weiterzahlen.

 

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