Schnellerer Speicher mit PRAM

Ξ February 15th, 2010 | → Noch keine Kommentare | ∇ Computer, Technik |

Besonders Mobile geräte wie Handys und MP3-Player müssen klein bleiben aber auch so viel Speicher anbieten, wie es technisch Möglich ist. Mit der neuen Methode PRAM können die Geräte nicht nur 7x-schneller die Dateien speichern und ablesen, sondern auch Energie sparen. Denn die neue Methode des Speicherns kann den Stromverbrauch der Mobilen Geräte bis zu 20 % verringern.

 

Mobile Flatrates werden teuerer

Ξ January 19th, 2010 | → Noch keine Kommentare | ∇ Internet, Mobilfunk, Technik, Telekommunikation |

Die Nutzung des Mobilen Internets, zum beispiel auf Handys und unterwegs auf den Notebooks steigt rasant an. Wenn jetzt die Mobilfunkbetreiber die Datenmenge, die durch die Luft versendet werden muss, ohne Probleme meistert, wird es in der Zukunft wahrscheinlich nicht mehr Möglich sein, die Daten so schnell zu senden, wie es jetzt ist. Denn die Datenleitungen werden bald überlastet sein. Die Mobilfunkanbieter werden gezwungen, die Technik auszubauen, was die Preise für den Mobilen Internet wieder ansteigen lässt – damit die Neuanschaffungen finanziert werden können.

 

Test JVC GZ-X900

Ξ December 22nd, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ DigiCams, Technik, Warentest´s |

 Der JVC GZ-X900 filmt in HD-Auflösung und macht Fotos mit mit neun Megapixeln Auflösung.
HD-Videos auf Speicherkarten
Der „Everio GZ-X900“ filmt stets hochauflösend mit 1920 x 1080 Bildpunkten im Videoformat AVCHD. Videos und Fotos speichert der Camcorder auf SD- und SDHC-Speicherkarten. Einen eingebauten Speicher gibt es nicht. Eine acht Gigabyte große SDHC-Karte fasst in der besten Qualitätsstufe 40 Minuten Video. Nur Speicherkarten vom Typ „Class 4“ sind für diese Stufe schnell genug, denn der JVC muss dabei 24 Megabit Daten pro Sekunde speichern.

Serienbildaufnahmen
Fotos schießt der Everio GZ-X900 mit neun Megapixel Auflösung. Mit der Serienbildfunktion macht das Gerät bis zu 15 Einzelbildern pro Sekunde – bei voller Auflösung. Maximal sechs Fotos schießt der Camcorder am Stück. Mit einer Zeitlupenaufnahme treiben Sie die Funktion auf die Spitze: Der JVC speichert dann bis zu 500 Bilder pro Sekunde – jedoch in weit geringerer Auflösung als HD. Bei 500 Bildern pro Sekunde stoppt die Aufnahme nach 2,8 Sekunden.

» Kaufberatung: Camcorder-Technik
Optischer Bildstabilisator
Das Objektiv des „GZ-X900“ bietet einen 7,7-fachen optischen Zoom. Damit deckt es Brennweiten von 43 bis 333 Millimeter (umgerechnet auf das Kleinbildformat) ab. Der digitale Zoom reicht bis 5423 Millimeter. Bei langen Brennweiten hilft der optische Bildstabilisator des JVC, verwackelte Aufnahmen zu vermeiden. Bei bewegten Objekten und geringer Lichtstärke hat der Autofokus Schwierigkeiten: Die automatische Bild-Scharfeinstellung ist dann zu langsam.

 Auf Knopfdruck (1) aktivieren sie die Serienbildaufnahme.
Bedienung
Das Bildschirmmenü ist etwas unübersichtlich, Schärfe, Blende, Belichtungszeit und Weißabgleich lassen sich dort von Hand einstellen. Durchs Menü steuern Sie bei dem JVC mit der berührungsempfindlichen Leiste neben dem Bildschirm und Tasten an dessen Unterseite. Der Monitor dient zudem zur Motivkontrolle, einen optischen Sucher hat der Camcorder nicht.

» Wissen: Digitale Camcorder

Bild- und Tonqualität
Der Camcorder lieferte eine gute Schärfe; die Videos des GZ-X900 wirkten aber schon fast etwas überzeichnet. Die Farben sahen natürlich aus. Bei hellem Tageslicht lieferte der JVC viel bessere Ergebnisse als bei Kunstlicht in Räumen. Bei den Filmen störten leichte Schlieren um Konturen, ganz feine Strukturen verschwammen ein wenig.
Die Aufnahmen des JVC hörten sich mittig-flach an. Positiv bemerkbar machte sich die Windgeräuschabsenkung.

Die Aufnahmezeit betrug im Test mit eingeschaltetem Kontrollmonitor nur 86 Minuten. Geladen wird der Lithium-Ionen-Akku in der Kamera, einen Ersatzakku bekommen Sie recht preiswert beim Hersteller.

Fazit
Obwohl der JVC Everio GZ-X900 eine hohe Fotoauflösung bietet, kommt die Qualität der Bilder nicht an die aktueller Fotokameras heran. Die Qualität der Videoaufnahmen ist zumindest bei Tageslicht in Ordnung. Mit dem wirksamen Bildstabilisator und der Zeitlupen-Funktion sammelt der Everio GZ-X900 Pluspunkte.

 

Rettungsnavigator hilft Lavinenverschütterten

Ξ October 24th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Sport, Technik, Telekommunikation |

Forscher des Fraunhofer IML und des Navigationsspezialisten proTime arbeiten an einem Rettungsnavigator, der Lawinenopfer über deren Handys unter dem Schnee orten kann. Damit will man dem Problem entgegentreten, dass die meisten Verschütteten keinen Lawinenpiepser mit sich führen, meist aber ein Handy bei sich tragen. Das geplante System wird auf die Daten des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo zurückgreifen und zusätzlich von ortsabhängigen Messungen gespeist werden.

Schnelle Ortung lebensrettend

Bei der innovativen Lösung handelt es sich um eine Weiterentwicklung im Rahmen des Projekts SAR Lawine Navigator, das vor zwei Jahren gestartet wurde. “Verschüttete haben meist nur dann eine gute Überlebenschance, wenn ihre genaue Position unter den Schneemassen schnell bestimmt werden kann”, erklärt Wolfgang Inninger vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML im Gespräch mit pressetext. “Werden sie nicht in der ersten halben Stunde nach dem Unfall geborgen, nehmen die Überlebenschancen rapide ab.”

Im Zusammenspiel mit Lawinenpiepsern verspricht der entwickelte Rettungsnavigator, Verschüttete bis auf wenige Zentimeter genau zu orten. “Die Erfahrungen von Bergwacht, Flugrettung und Polizei zeigen jedoch, dass Lawinenpiepser oft nicht mitgeführt werden. Ein Handy hat hingegen fast jeder mit dabei”, erklärt Inninger. Neben der Anpassung der Empfangsantenne am Rettungsnavigator müssen die Forscher allerdings einen geeigneten Weg finden, um Handys bis auf wenige Zentimeter genau orten zu können.

Punktgenaue Handyortung noch Zukunftsmusik

“Die sonst übliche Handyortung über Funkzellen ist zu ungenau und funktioniert gerade in den Bergen nicht wirklich. Die noch zu lösende Herausforderung besteht folglich darin, das Handy des Verschütteten zum Aussenden eines elektronischen Feldsignals zu animieren, was vom Navigator empfangen werden kann”, sagt Inninger im pressetext-Gespräch. Um die Suchstelle genau einzuschränken, können die Lawinenretter an drei bis fünf Referenzpunkten die Feldstärke des Signals messen. Ein von den Forschern entwickelter Algorithmus berechnet schließlich den Ausgangspunkt des Signals und somit die wahrscheinliche Position des Verschütteten.

Zur Entwicklung des Systems nutzen die Forscher derzeit noch die Galileo-Testumgebung GATE in Berchtesgaden, wo Sendeantennen auf sechs Berggipfeln die Galileo-Signale simulieren. In weiterer Folge will man neben den echten Galileo-Signalen auch bestehende Systeme wie GPS und das russische Glonass kombinieren, um eine noch genauere Zielgenauigkeit zu erreichen. Am Donnerstag wurde das Projekt mit dem Regionalpreis Bayern der European Satellite Navigation Competition 2009 ausgezeichnet.

 

Mehrstöckige High-Tech Massengräber sind günstig

Ξ October 19th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Alltägliches, Technik |

In Ländern, in welchen viele Menschen leben, gibt es das Problem, dass es auch viele Tote gibt und relativ wenig Platz für die letzte Ruhestätte der Toten. Kluge Menschen in Tokio haben dieses Problem mit einer High-Tech-Idee gelöst:

Die bauen einfach mehrstöckige Massengräber, welche wie ein automatisches Parkhaus funktioniert. Mit einer Plastikkarte kann man den Automaten bedienen. Der Roboterarm transportiert die Urne des gewünschten Menschen in einen Trauersaal, wo die Angehörige mit Musik und Fotos des verstorbenen trauern können. bis zu 7.000 Menschen kann ein sechsstöckiges Haus “speichern”. Die zurzeit angewendete Methode kann auf dem selben Platz 100 Menschen begraben werden.

Somit wird eventuell in Tokio der Friedhofsgang bisschen anderst ausfallen, man geht nicht mehr auf einen stillen Ort mit vielen Gräbern, sondern in einen High-Tech-Haus mit viel Elektronik. 300 Familien haben bereits ihre Verwandten in so einem Bestattungshaus bestatten lassen, weil es viel günstiger ist, als auf einem normalen Friedhof zu begraben.

 

Würden Sie Ihre angehörige in einem vollautomatiserten High-Tech-Grabhaus bedstatten lassen?

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Goldverkaufsautomat vorgestellt – Video

Ξ September 11th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Geld, Technik, Videos |

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Üherwachungsroboter, der Fliegt

Ξ July 30th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Polizei, Technik |

 Der Roboterhersteller Aeryon hat kürzlich eine fliegende Roboterdrohne vorgestellt, die zukünftig Privatdetektiven, Behörden und Geheimdiensten das Leben erleichtern könnte. Der nur etwa ein Kilogramm schwere Roboter bewegt sich mithilfe von vier Rotoren fort, und kann mit einer Akkuladung 20 Minuten lang im Umkreis von drei Kilometern um seine Fernsteuerung operieren. Der Scout, so der Name des Kleinflugkörpers, ist mit automatischen Stabilisierungssystemen ausgestattet, die es auch ungeschulten Benutzern erlauben, ihn zu steuern. Die Fernbedienung erinnert an einen Tablet-PC, auf dem Google Maps läuft. Nach Berühren des Ortes, an dem der Roboter seine Beobachtungen durchführen soll, navigiert dieser anhand von GPS-Wegpunkten automatisch dorthin und überträgt Videoaufnahmen zum Observierenden.

Der fliegende Spion soll sich mit bis zu 36 Kilometern pro Stunde (km/h) fortbewegen können und dabei selbst hohe Windstärken von bis zu 50 km/h unbeschadet überstehen. Das Flugobjekt kann nur in Höhen von maximal 150 Metern vordringen, wodurch Flüge mit dem Gerät nicht anmeldepflichtig sind. Der Hersteller sieht für den Aeryon Scout vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Neben den eingangs bereits erwähnten Ermittlern könne das Gerät auch Medien, Ersthelfern, Forschern und dem Militär von Nutzen sein. Es sei überall dort einsatzfähig, wo ein Hubschrauber zu teuer, zu langsam verfügbar oder zu laut wäre, heißt es vom Hersteller.

Besonders der Einsatz durch Medien löst jedoch Ängste bei Datenschützern aus. “Hier geht es weniger um Datenschutz, sondern vielmehr um Grundrechte und die Privatsphäre”, so Hans Zeger, Obmann der ARGE Daten . Zwar stehe auf das Eindringen in die Privatsphäre durch Medien in Österreich eine Strafe, diese sei jedoch durch ihre geringe Höhe für größere Medien kein wirkliches Hindernis. “Die Privatsphäre eines Menschen endet nicht außerhalb seiner Wohnung oder seines Grundstücks. Sie muss auch in öffentlichen Bereichen gewahrt werden”, sagt er.

Grundsätzlich, so der Fachmann, seien Geräte, die der Überwachung dienen und Personen erkennbar ablichten hierzulande anmeldepflichtig. Die Verwendung des Scout durch Detektive wäre zudem rechtlich stark reglementiert. “Das Problem ist, dass in Österreich auch illegal beschaffte Daten vor Gericht zulässig sind. Darauf steht zwar Strafe, aber wenn es in einem Prozess um hohe Summen geht, ist die Versuchung, trotzdem solche Überwachungsdrohnen einzusetzen, groß”, sagt Zeger. Als Beispiele nennt der Grundrechtsexperte größere Wirtschaftsprozesse oder auch Scheidungen, in denen es um hohe Beträge geht.

 

Fuji 3D-Kamera kommt

Ξ July 23rd, 2009 | → 2 Kommentare | ∇ DigiCams, Technik |

Fujifilm hat die erste erschwingliche 3D-Kamera für Endverbraucher vorgestellt. Das Gerät nimmt mithilfe von zwei CCD-Sensoren Bilder auf, die im Inneren der Kamera von einem Spezialprozessor zu einem 3D-Bild zusammengefügt werden. Der Fotoapparat ist ab September zum Preis von rund 500 Euro zu haben. Zusätzlich zur Kamera wird Fujifilm einen digitalen Bilderrahmen anbieten, der die Aufnahmen präsentiert. Auch ein 3D-Druckservice ist geplant.

Herzstück der Fujifilm-3D-Technologie ist die Kamera “Finepix Real 3D W1″, die mit je zwei Linsen und CCD-Sensoren ausgestattet ist. Der Fotoapparat nimmt gleichzeitig – auf Wunsch auch zeitversetzt – zwei Bilder auf, die der eingebaute “Real Photo Processor 3D” zu einem einzelnen 3D-Bild zusammenfügt. Das Gerät verfügt über dreifachen optischen Zoom und einen eigens entwickelten LCD-Monitor, der bei Betrachtung der dreidimensionalen Aufnahmen auch ohne Shutterbrille einen sichtbaren 3D-Effekt liefern soll. Die Kamera kann neben 3D-Fotos auch 3D-Videos aufnehmen. Das Gerät misst 12,4 mal 6,8 mal 2,6 Zentimeter. Mit Akku und SD-Karte soll es 304 Gramm auf die Waage bringen.

Zum Abspielen des 3D-Materials wird Fujifilm einen eigens entwickelten digitalen Bilderrahmen anbieten. Dieser misst acht Zoll und stellt das Bildmaterial als Diashow dar. Das Gerät zeigt auf seinem LCD-Display Bilder und Videos in einer Auflösung von 800 mal 600 Bildpunkten an. Die Aufnahmen können vom Bilderrahmen per USB- oder Infrarotverbindung auf andere Geräte, etwa den PC, übertragen werden. Der digitale Rahmen soll rund 350 Euro kosten.

Auch ein 3D-Druckservice ist geplant. Durch ein Spezialverfahren und die Verwendung von Lentikular-Material soll auch hier ein sichtbarer 3D-Effekt ohne den Einsatz einer Shutterbrille möglich werden. Der Ausdruck werde in Formaten von zehn mal 15 Zentimetern und 13 mal 18 Zentimetern angeboten, heißt es von Fujifilm. Der Druckservice soll im Oktober starten, und den Verbrauchern zum Preis von fünf Euro pro Abzug zur Verfügung stehen.

 

Nissan lädt seine Elektroautos kabellos mit Induktion

Ξ July 22nd, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Auto & Co., Technik |

Der japanische Autohersteller Nissan hat kürzlich eine Technologie vorgestellt, die es ermöglichen soll, Elektroautos ohne Kabel zu laden. Der Ladevorgang soll in speziell dafür eingerichteten Parkbuchten mittels magnetischer Induktion erfolgen. Eine ähnliche Technik wird heute bereits im kleineren Rahmen angewandt, etwa zum Aufladen elektrischer Zahnbürsten. “Wenn man handliche Geräte anschaut, ist das Aufladen mittels Induktion eine erprobte Technologie, die grundsätzlich funktioniert. Ich glaube aber, dass man Elektroautos über Nacht trotzdem weiterhin mit dem Kabel aufladen wird und tagsüber die Induktionstechnik nutzt. Kabel sind effizienter als Induktion”, so David Bott vom Technology Strategy Board.

Das erste Auto, das die Induktionstechnologie verwendet, wird Nissan Anfang August im Rahmen der Eröffnung des neuen Firmenhauptsitzes in Yokohama vorstellen. Das “Zero Emission Vehicle” (ZEV) soll ein rein elektrisch betriebener, kompakter Fünfsitzer werden. Der im Auto eingesetzte 250 Kilogramm schwere Lithium-Ionen-Akku soll dem Fahrzeug eine Reichweite von rund 160 Kilometern ermöglichen. Die Höchstgeschwindigkeit werde etwa 150 Kilometer pro Stunde betragen, heißt es bei Nissan. Das Elektroauto soll schon 2010 in Japan und den USA auf den Markt kommen. Europäer müssen sich noch bis 2012 gedulden.

Bei Nissan denkt man noch einen Schritt weiter. Die Induktionstechnik könne, so die Idee, in eigene Ladespuren in der Fahrbahn integriert werden, wodurch Elektroautos theoretisch während der Fahrt geladen werden könnten. Details zu Kosten, Ladezeit der Autos und der nötigen Länge einer solchen Spur hat man bei Nissan derzeit allerdings noch nicht parat. “Grundsätzlich halte ich die Idee, Autos mittels Induktion zu laden für eine interessante Variante. Das Problem dabei ist, dass der Abstand zum Boden nur sehr klein sein darf, da sonst der Stromverlust zu groß wird”, sagt Hubert Berger, Leiter des Studiengangs “Elektronik & Technologiemanagement” der Fachhochschule Joanneum. Einfacher wäre es, seitlich eine Strom führende Schiene anzubringen, an der sich Autos aufladen können, so der Experte.

Derzeit wird intensiv an neuen Ladetechniken für Elektroautos geforscht, nachdem der Nissan-Konzern in einer Studie festgestellt hatte, dass die größte Sorge potenzieller Elektroauto-Käufer langwierige, unpraktische Ladevorgänge seien. Neben der Induktionstechnik erforscht man deshalb auch kabelgebundene Schnellladetechniken, die den Akku binnen 25 Minuten wieder zu 80 Prozent aufladen sollen. Das System sei besonders für öffentliche Parkplätze oder Autobahnraststätten geeignet. Fahrer könnten dort ihre Autos “während sie einkaufen oder eine Tasse Tee trinken” aufladen, so Nissan-Produktstratege Larry Haddad.


Das Akku der Nissan-Elektromobile

 

Luxus-Tresore – Video

Ξ July 8th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Technik, Verschiedenes, Videos |

 

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