Ladendetektive bei der Arbeit – 040110 – Video

Ξ January 4th, 2010 | → Noch keine Kommentare | ∇ Job, Jugendliche, Kinder, Polizei |

 

Ordnungsamt in Bottrop (15.09.2009) – Video

Ξ September 16th, 2009 | → Ein Kommentar | ∇ Jugendliche, Polizei, Videos |

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13-Jähriger vom Flugbegleitdienst im Gitterbox eingesperrt

Ξ July 19th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Jugendliche, Kinder, Kurios, Verschiedenes |

Sein erster Flug von seiner Mutter in Zürich zu seinem Vater in Florenz wurde einem 13-Jährigen zur Qual. Die Mutter übergab das Kind dem Flugbegleitdienst der Fluggesellschaft Swiss, damit der junge, weil die Mutter nicht mitreisen konnte, nicht uneabsichtigt fliegt, jedoch musste der Flug aufgrund der Wetterbedingungen umgeleitet werden. Der Junge wurde nach einer Landung in Bologna von dem Flugbegleitspersonal einem anderen Kollegen übergeben, welcher den 13-Jährogen einfach in einen Metallischen Gitterbox einsperrte. Das eingesperrte Kind konnte mit SMS-Nachrichten mit seinem Vater kommunizieren, welcher ihn Stunden später befreite. Die Fluggesellschaft erklärt, in Fällen der umplanung der Flüge. würde das Kind mit einem Bus nach Florenza reisen, wenn das Elternteil nicht erreichbar ist. Warum es zu dem Vorfall kam, weiß zur Zeit niemand.

 

Organisierte Schlägereien gegen Massiv – Video

Ξ June 5th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Alltägliches, Jugendliche, Kurios, Videos |

 

Wie einfach die Kinder Computerspiele ab 18 kaufen können – Video

Ξ March 31st, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Computer, Computerspiele, Jugendliche, Kinder, Videos |

 

Pforzheim: Mitmachen-Ehrensache 2008

Ξ December 6th, 2008 | → Noch keine Kommentare | ∇ Job, Jugendliche, Pforzheim, Videos |

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PayPal-Taschengeldkonto für Kinder

Ξ December 3rd, 2008 | → Noch keine Kommentare | ∇ Geld, Internet, Jugendliche |

 

Der eBay-Bezahldienst PayPal will Eltern dabei unterstützen, die Finanzen ihrer Kinder zu kontrollieren und gleichzeitig den Umgang mit Geld zu vermitteln. Vergangenen Monat begann das Unternehmen ohne große Ankündigung ein neues System unter dem Titel “PayPal Student Account” zu testen, berichtet die New York Times. Damit sollen Eltern ihren Kindern, ab dem Alter von 13 Jahren, auf flexible Weise Zugang zu einem bestimmten Geldbetrag verschaffen, mit dem diese dann selbstständig im Netz einkaufen können. Dabei behalten die Erwachsenen durchwegs den Überblick und werden über die Finanzaktivitäten der Kinder informiert. Der Student Account wird als Unterkonto eines bestehenden PayPal-Kontos eingerichtet.

Die Eltern entscheiden, wie viel Geld sie ihrem Nachwuchs jeweils zur Verfügung stellen und können zwischen einmaligen Beträgen sowie einem kontinuierlichen Zugang für ihre Kinder wählen. Für das moderne Taschengeld-Konto fallen keinerlei Gebühren auf der Seite der Jugendlichen an. Die Verkäufer zahlen die üblichen zwei bis drei Prozent, die bei PayPal-Transaktionen eingehoben werden. Wer will, kann das PayPal-System auf die reale Welt ausdehnen und den Kindern eine MasterCard ausstellen lassen, die an den Student Account gekoppelt ist. Bereits im vergangenen Jahr führte PayPal in Kooperation mit Mastercard eine virtuelle Kreditkarte ein, die auch von Online-Shops akzeptiert wird, die kein PayPal akzeptieren.

Bisher steht das neue PayPal-System nur ausgewählten Nutzern in einer Beta-Version zur Verfügung. Diese testen derzeit Funktionen wie das Überwachen der von den Kindern getätigten Ausgaben. So können die Erwachsenen zum Beispiel festlegen, bei jeder Finanzaktivität über 100 Dollar benachrichtigt zu werden und dieser zustimmen zu müssen, bevor die Transaktion durchgeführt wird. Damit behalten die Erziehungsberechtigten immer die letzte Kontrolle über die Einkäufe der Jugendlichen. Außerdem ist es möglich, die Ausgaben der Kids zu jeder Zeit zu stoppen.

Den Kindern wird die Möglichkeit gegeben, auch spontan mehr Geld für das PayPal-Konto anzufordern bzw. den Rahmen kurzfristig zu erhöhen. Dazu müssen sie lediglich eine SMS an den Service schicken und darin den gewünschten Betrag fordern. Natürlich werden gleichzeitig auch die Eltern informiert, die der Anfrage zustimmen oder diese ablehnen können. Im besten Fall kann der Student Account den Eltern dabei helfen, ihren Kindern Verantwortung im Umgang mit Geld beizubringen und gleichzeitig ein Stück finanzielle Unabhängigkeit geben ohne die Kontrolle zu verlieren. Wann das neue System der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stehen wird, ist bislang nicht bekannt. Für PayPal selbst bietet es wohl die Möglichkeit, einen weiteren Markt zu erschließen. Immerhin geben Teenager jährlich Mrd. für Konsumgüter aus.

 

Pforzheim: Schulschwimmwettbewerb im Emma-Jäger-Bad

Ξ November 18th, 2008 | → Noch keine Kommentare | ∇ Jugendliche, Kinder, Pforzheim, Sport, Videos |

Trailer zum Schulschwimmwettbewerb 2008    (Igor Myroshnichenko)

 


Igor Myroshnichenko

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Pforzheim: Eröffnung des Familienzentrums Oststadt

Ξ November 12th, 2008 | → Noch keine Kommentare | ∇ Jugendliche, Kinder, Menschen, Pforzheim, Videos |

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Internetgeneration als Schöffen ungeeignet

Ξ November 7th, 2008 | → Noch keine Kommentare | ∇ Computer, Jugendliche, Recht und Gesetze, Verschiedenes |

Die Mitglieder der Internetgeneration eignen sich nicht mehr dazu, als Schöffen vor Gericht eingesetzt zu werden. Mit dieser Einschätzung sorgt derzeit der oberste Richter Großbritanniens Sir Igor Judge für Aufsehen. Wie die britische Times berichtet, hatte der als Lord Chief Justice bezeichnete Träger des höchsten Richteramtes diese Auffassung erst kürzlich im Rahmen einer Rede an der University of Hertfordshire vertreten. Judge zufolge seien viele junge Menschen heute zwar “technisch sehr geschickt” und würden sich eine “Vielzahl von Informationen aus dem Internet” besorgen. Entscheidend sei in diesem Zusammenhang aber, dass sie die Inhalte dort lediglich lesen würden. Die für Gerichtsverhandlungen notwendige Fähigkeit des Zuhörens – auch über längere Zeitspannen hinweg – bliebe dabei völlig auf der Strecke, so Judge.

“Ein mögliches Problem ergibt sich aufgrund der innerhalb der Internetgeneration mittlerweile üblichen Lernpraktiken, durch die junge Menschen heute nicht mehr wie wir gewohnt sind, über einen längeren Zeitraum hinweg zuzuhören”, zitiert die Times aus der Rede des obersten britischen Richters. Einige würden es zwar vielleicht doch noch aushalten, über Stunden und ganze Tage im Gerichtssaal zu sitzen und den Ausführungen zu lauschen. “Es würde aber wohl nicht lange dauern, bis so mancher von ihnen verlangt, dass er die Informationen, auf deren Grundlage er seine Entscheidung treffen muss, auch in Form von modernen Technologien zur Verfügung gestellt bekommt”, betont Judge. Dieses Problem werde sich durch den rasanten technologischen Fortschritt in Zukunft noch weiter verschärfen. “Ich will erst gar nicht damit anfangen, mir das Ausmaß der vor uns liegenden Veränderungen vorzustellen”, meint Judge.

Der Zugang zum Internet stelle aber auch noch aus anderen Gründen eine Herausforderung für das geltende Rechtssystem dar. So würden die Richter mittlerweile die Schöffen bereits am Beginn von Verhandlungen darauf hinweisen, dass eine Recherche zum aktuell behandelten Fall im Internet nicht zulässig ist. “Wir nehmen zwar an, dass diese Anordnung in der Regel akzeptiert und befolgt wird. Dadurch lässt sich aber nicht verhindern, dass einzelne Jury-Mitglieder von Zeit zu Zeit gegen diese Vorschrift verstoßen und ihre eigenen privaten Nachforschungen anstellen”, erläutert Judge. Der oberste britische Richter verweist dabei auf einen Vergewaltigungsfall, in dem die Anklage aufgrund der nachweislichen Verwendung des Internets fallengelassen werden musste.

Allein schon der Umstand, dass bereits vor dem eigentlichen Prozessbeginn zu vielen Gerichtsverfahren Informationen im Netz zu finden sind, stelle das Rechtssystem vor ein ernstzunehmendes Problem. “Es nützt nichts, dass die Medien dazu angewiesen werden, sich in Bezug auf die Veröffentlichung von Informationen zu Prozessen in Zurückhaltung zu üben, wenn heute jeder Bürger im Internet die Möglichkeit hat, sich über alle Details des entsprechenden Falls zu informieren”, erklärt Judge. Der britische Lord Chief Justice habe selbst aber keine Lösung für diese Probleme parat. Es wäre etwa eine vollkommen unakzeptable Vorstellung, das technische Equipment eines Schöffen auf eine Verletzung der richterlichen Anordnung hin zu prüfen. “Es ist besser, diese potenziellen Schwierigkeiten und Probleme dann aufzeigen, wenn es noch Zeit dafür gibt, als zu warten und die Gesetzgebung – wie so oft – in Eile zu überstürzen”.

 

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