Wo gehen die Musikbands hin, wenn sie ihre Musik und ihre Band im Internet vorstellen möchten? natürlich zu Myspace. Das ist nicht nur mir und Ihnen bekannt, sondern auch YouTube. So ein verhalten gefällt dem Service von Google nicht und so wird YouTube mit seinem neuen Programm “Musicans Wanted” versuchen, die Bands vom Myspace zur Youtube zu leiten.
Dabei werden die Bands die Möglichkeit haben, ihre Musik zu veröffentlichen und dabei einbisschen Geld zu verdienen – denn die Bands werden an den Werbeeinnahmen beteiligt.
www.jamendo.com/de) umsteigen. Dort haben die UZuhörer die Möglichkeit, den Künstler mit Geld zu unterstützen. Die einzige Voraussetzung: Die Musik muss OpenSource-Musik sein.
Auf der Plattform Twitcam http://www.twitcam.com können Nutzer ab sofort selbst gemachte Video-Beiträge kostenlos im Livestream senden. Die Echtzeit-Videos werden über eine Webcam veröffentlicht und via Twitter von anderen Nutzern verfolgt werden. Mittels URL sind die Inhalte jederzeit abrufbar und können mit Hilfe eines Embed-Codes auch in die eigene Website integriert werden. Der Zugriff auf Twitcam erfolgt mit dem jeweiligen Twitternamen und dem zugehörigen Passwort denkbar einfach. Per Klick auf “Broadcast” wird automatisch ein Tweet gesendet, der auf den aktuellen Livestream bei Twitcam mit einem Link verweist. Das innovative Projekt wurde vom Videodienstleiter Livestream http://www.livestream.com innerhalb von nur einer Woche fertig gestellt und der Öffentlichkeit präsentiert.
Im Anwendungsbereich von Twitcam findet sich ein Video- und ein Chatfenster, das an die grafische Oberfläche von Instant-Messengern erinnert. Über die Chat-Funktion kann man mit dem Autor des Videostreams oder mit anderen Nutzern in Kontakt treten und Kommentare, Fragen oder Anregungen zum Video äußern. Die Konversation zu einem Video-Post erfolgt jedoch nicht, wie bei Chats oft üblich, im Geheimen, sondern kann von der Öffentlichkeit mitverfolgt werden.
Web-2.0-Profi Günter Exel http://www.guenterexel.at sieht für Twitcam vielfältige Einsatzmöglichkeiten: “Gerade für Medien und Marketing eröffnen sich neue Optionen, die beim Bürgerjournalismus beginnen und bis zur Online-Konferenz reichen”, zeigt sich Exel vom neuen Video-Tool angetan. Abzuwarten bleibt freilich, ob die Anfangseuphorie um das neuartige Tool tatsächlich gerechtfertigt ist. Bislang sind bei Twitcam bereits mehrere Video-Streams zu finden, die Nutzer allerdings vorwiegend beim Testen des Tools zeigen. Bei zunehmender Nutzung von Twitcam dürfte sich das Datenvolumen auf der Seite beträchtlich erhöhen, was Verluste bei der Übertragungsgeschwindigkeit mit sich brächte. “In diesem Falle wäre sicher eine Redimensionierung des Datenvolumens notwendig”, so der Kommunikationsexperte.
Laut Exel verfügt Twitcam in puncto Funktionalität über einen großen Vorsprung gegenüber anderen Diensten: “Die Kombination von audiovisuellen und knappen, schriftlichen Inhalten hat es in dieser vernetzten Form noch nicht gegeben.” In der Branche wird kolportiert, dass die von Twitcam verwendeten Tools auch anderen Anbietern außer Twitter bald zur Verfügung stehen sollen. Demzufolge könnten demnächst auch andere Chat- und Instant-Messenging-Dienste ins System eingebunden werden.

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Sommerfrische Fotoalben mit über 140 Designs
ExtraFilm bietet deutschlandweit eine einzigartige Kollektion an Fotobüchern
Pünktlich zum Sommer präsentiert der Online-Fotoservice Extrafilm eine neue Fotobuch-Kollektion. Für jedes der sieben Bücher steht eine Auswahl von bis zu 140 Designvarianten zur Verfügung. Ob Urlaubsbilder, die Fotos von der Sommerparty oder die Hochzeit. Die Alben haben einen Umfang von 20 bis 100 Seiten und so haben alle Ereignisse bequem Platz. Bei dieser großen Auswahl an Formaten und Designs ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und die Umsetzung ist kinderleicht. Mit der Bestellsoftware, die gratis von der Internetseite herunterzuladen ist, lassen sich die Bücher ganz einfach selber machen.
So macht die Erstellung von Fotoalben nun wieder richtig Spaß, denn kleben war gestern. Heute wird geklickt. Neben den persönlichen Bildern ist es auch möglich Texte, Foto-Rahmen und Symbole auf den Seiten einzubinden. Besonders umfangreich ist die Auswahl der Designvorlagen. Die Profidesigner haben für jeden Foto-Anlass passende Designvorlagen entworfen und für jede Stilrichtung eine eigene Designlinie: Rund 140 verschiedene Varianten sind möglich. Die Farbfamilien reichen von harmonisch/erdig über bunt/poppig bis hin zu schlichten schwarz/weiß-Varianten. Außerdem macht ExtraFilm Vorschläge für besondere Anlässe, wie zum Beispiel Einladungen, Hochzeit, Baby etc. Dank den vielfältigen Bild- und Textfunktionen der Software entstehen so ganz persönliche und professionelle Kreationen.
Besonders komfortabel funktioniert die Bearbeitung der Bilder auf den einzelnen Seiten: Jedes Bild kann in der Größe variiert oder an eine andere Stelle gezogen werden. Die Optimierung der Bildqualität und die Bearbeitung des Rote-Augen-Effekts geschehen auf einen Klick.
Die Fotoalben sind gedruckt auf hochwertigem 170 g- bis 250 g-Glanzpapier. Auch von außen können sich die Fotobücher sehen lassen: Für die Cover kann man aus acht edlen Bezügen aus unterschiedlichen Materialien wählen. Alternativ ist die Produktion mit einem personalisierten Titelbild möglich. Alle Buchcover haben eine satte Polsterung, die dem Produkt eine hochwertige Haptik verleihen. Die Bücher Highlight und Impress gibt es sogar mit einem Ausschnitt-Fenster auf der Vorderseite. Wer mag, bestellt sein Exemplar mit transparenten Zwischenblättern. Diese geben zusätzlichen Schutz und wirken sehr edel. Sofern noch handschriftliche Notizen im Buch gemacht werden sollen, können sogar noch zusätzlichen Schreibseiten integriert werden.
Die mit einer extra festen Heißklebebindung gebunden Bücher sind besonders stabil und so hat man auch nach vielem Durchblättern immer noch Freude an dem Buch. Vom kompakten Taschenbuchformat bis hin zum Maxi-Fotoalbum in DIN A 3 ist alles möglich. Und für alle Fotobücher gibt es auch noch Geschenk- und Präsentierboxen.
Bis zum 31.10.2009 sind die digitalen Fotoprodukte besonders günstig, denn ExtraFilm gewährt bis zu 20 % Sommer-Rabatt.
Über Extra Film:
Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.
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Als Kameramann werde ich oft bei den Dreharbeiten gefragt, wo denn die Aufnahmen, die ich gemacht habe, später zu sehen sind oder wie man mich engagieren oder erreichen könnte.
Schon am Anfang meiner Tätigkeit habe ich gewusst, dass Visitenkarten für mich unverzichtbar sein werden.
Um Kosten zu sparen, habe ich anfangs meine eigenen Visitenkarten zu Hause ausgedruckt, doch man merkte sofort, dass es sich nicht um eine „normale“ Visitenkarte handelt, sondern um eine Hausproduktion. Auch die Farben der Karten waren ziemlich blass.
Als meine externe Festplatte, auf welcher ich die Visitenkartenvorlage gespeichert hatte, kaputt ging, konnte ich keine Karten mehr drucken und musste schlicht und ergreifend einfache Zettel schreiben. In der kürzesten Zeit merkte ich, wie unseriös das wirkt. Also wurde es höchste Zeit, richtige Visitenkarten zu bestellen.
Auf der Suche nach einer günstigen Visitenkartendruckerei in Pforzheim habe ich nur Firmen gefunden, die erstens überteuert waren und zweitens einen von mir erstelltes Design brauchten, worauf ich keine Lust und nicht die nötigen finanziellen Ressourcen hatte. Es war klar, es muss was im Internet sein.
Bei der Eingabe des Stichworts „Visitenkarten“ kommt an erster Stelle (wenn man die bezahlten Werbeeinträge nicht mitzählt) die Firma Logiprint.
Etwas weiter unten findet sich die Firma Vistaprint, welche mir bereits bekannt war.
Ich habe mich für Logiprint entschieden und später zum Vergleich auch bei dem anderen, oben erwähnten Anbieter bestellt und stelle nun mein Fazit vor:
Der Vorteil der Visitenkarten bei Logiprint ist, dass die Karten sofort im Internet mit dem Gewünschtem Design erstellt werden.
Das heißt: ich bekomme die Visitenkarten so, wie ich sie mir ausgesucht habe – schließlich habe ich sie selber entworfen.
Überraschend kundenfreundlich fand ich die sofortigen Angaben zu den Angeboten und Bezahlsystemen von Logiprint. So wusste ich sofort, was ich bestellen kann und wie ich die Bestellung bezahlen könnte. Auffallend ist, dass sich dort keine Werbung befindet, im Gegensatz zur Konkurrenz.

Es findet sich lediglich ein kleiner Verweis zu einem Rabattsystem, welches aber unauffällig ist und ich es nicht als Werbung bezeichne.
Die Webseite ist in mehreren Sprachen verfügbar.
Bei jeder Bestellung konnte ich bereits vorab die anfallenden Kosten ausrechnen, was mir die Auswahl des richtigen Produkts erleichterte. Schließlich habe ich nicht das größte Budget, weil ich meistens öffentliche Filme drehe.

Im ersten Schritt wählt man das Design der Visitenkarte aus.
Viele Vorlagen sind verfügbar und nach Branchen sortiert.
Leider habe ich für den Bereich Fernsehen nichts gefunden, was mir gefiel, da es aber unzählige neutrale Designs gibt, habe ich mir schnell ein buntes Design ausgesucht. Es besteht auch die Möglichkeit, sein eigenes Design hoch zu laden.

Die Eingabe der Daten in die Visitenkarte ist nicht Schwer.
Was ich gut fand: Man kann die Zeilen frei verschieben. Merkmale wie Fett, Kursiv oder unterstrichen, sowie mehrere Farben, sind natürlich auch dabei.
Wer die zukünftige Visitenkarte genau anschauen möchte, oder den Freunden zeigen will, kann vorab eine Kostenlose PDF-Vorschau aufrufen und speichern.

Merke: bei Vistaprint dagegen kostet es Geld!
Der dritte Schritt ist auch easy. Seine Daten eingeben, die Bezahlmethode auswählen, ggf. Gutscheincode eingeben und fertig.
Einziges Manko: Der Gutscheincode muss noch mit einem Klick auf den Bestätigungbutton bestätigt werden, wer es allerdings vergessen hat, kann es unkompliziert per Mail nachreichen.
Gedruckt wird, würde ich sagen, fast sofort. Die bekannte Konkurrenz verschickt die Karten in 21 Tagen, wenn nicht gesondert bezahlt wird.
Logiprint druckt und verschickt die Karten innerhalb von 3 Tagen.
Eine Versandbenachrichtigung meldet das eingehende Päckchen an, allerdings wurde mir so schnell geliefert, dass ich es nicht geschafft habe, die Päckchenverfolgungsfunktion zu nutzen, denn ich habe es immer wieder verschoben, und am nächsten Morgen war das Päckchen schon da.
Mit den Druck- und Versandzeiten bin ich mehr als zufrieden!
Am 16.06 bestellt, am 19.03, also nach 3 Tagen war meine Bestellung schon bei mir.
Geliefert wird in stabilen Pappschachteln. Die Visitenkarten sind dort sicher aufbewahrt und kamen bei mir nicht nur unbeschädigt an, sogar das Kästchen war unbeschädigt, was heutzutage nicht selbstverständlich ist!
Auch Super: logiprint verschickt keine Werbung per Mail. Mit anderen Anbietern habe ich fast täglich Werbemails in meinem Postfach.
Fazit:
Günstig, superschnelle Druck- und Versandarbeit, netter Support, leicht zu Bedienen, keine Aufpreise.

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Igor Myroshnichenko
Christina Kleber