Eiffelturm wegen Finanzkrise weniger besucht

Ξ January 21st, 2010 | → Noch keine Kommentare | ∇ Ausland, Geld |

Der Pariser Eiffelturm, weltweit bekannt, verzeichnete im Jahr 2009 0,3 Millionen Besucher weniger als im Jahr 2008. Grund dafür ist die Finanzkrise. Die Menschen können nicht mehr so viel Geld ausgeben und meiden solche Touristfahrten.

 

Den besten und billigsten restaurant finden – der Test und Tipps – Video

Ξ September 16th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Alltägliches, Essen/Trinken, Geld, Tipps / Hilfreiches / Wissen, Verbraucher, Videos |

 

Handyvertrag ohne Grundgebühr und Mindesnutzung trotzdem teuer – Video

Ξ September 14th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Geld, Mobilfunk, Telekommunikation, Verbraucher, Verschiedenes, Videos |

 

Goldverkaufsautomat vorgestellt – Video

Ξ September 11th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Geld, Technik, Videos |

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300 € für die Stromkosten der Klimaanlage

Ξ July 29th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Alltägliches, Geld |

Der Betrieb eines Raumklimageräts kann jährliche Stromkosten von bis zu 300 Euro verursachen, wie der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND)  mitteilt. Der Umweltverband aus Deutschland rät Konsumenten besonders davon ab, sich mobile Kompakt-Klimageräte zuzulegen, da sie viel Energie verbrauchen, aber nur wenig Leistung erzielen. Selbst in der höchsten Energieeffizienzklasse A würde ein solches Gerät über 460 Kilowattstunden an Energie benötigen und jährliche Stromkosten von etwa 100 Euro verursachen. Darüber hinaus wird die private Ökobilanz mit 287 Kilogramm an verursachtem CO2 belastet. “Die jährlichen Stromkosten für ein Raumklimagerät sind für das Budget eines Haushalts eine deutliche finanzielle Belastung. Wer sich ein Klimagerät anschaffen will, muss sich auf eine erhöhte Stromrechnung gefasst machen und sollte wenigstens auf ein Modell der Energeeffizienzklasse A zurückgreifen”, rät Kerstin Hausmann, Projektleiterin Energieeffiziente Stromnutzung bei der Deutschen Energie-Agentur.

Wer in den heißen Sommermonaten nicht auf eine kühle Brise in der Wohnung oder im Haus verzichten will, sollte auf sogenannte Split- bzw. Multi-Split-Geräte zurückgreifen, empfehlen BUND und dena. Diese bestehen aus zwei oder mehreren Apparaten, die innerhalb und außerhalb des Gebäudes angebracht werden, und sollten direkt vom Fachmann installiert werden. Eine positive Ökobilanz können allerdings auch die Split-Geräte nicht bieten. Ein Gerät braucht etwa 540 Kilowattstunden pro Jahr und verursacht damit mehr als 337 Kilogramm CO2. Laut BUND leidet unter der steigenden Verbreitung von Klimageräten das weltweite Klima in doppeltem Maße. Erstens werde durch den hohen Stromverbrauch mehr CO2 ausgestoßen, zweitens enthalten die Geräte die klimaschädliche Chemikalie R134a, die besonders bei unsachgemäßer Wartung und Installationen entweicht.

“Klimageräte sind enorme Stromfresser und haben im Einzelhandel nichts zu suchen”, poltert BUND-Vorsitzender Hubert Weiger. Testbesuche in 44 deutschen Bau- und Elektromärkten hätten ergeben, dass dort oft nicht auf den hohen Stromverbrauch der Klimageräte hingewiesen wird. Besonders schlecht in Bezug auf Verbraucherinformation hätten vor allem MediaMarkt (Gesamtnote ungenügend) und Conrad (mangelhaft) abgeschnitten. MediMax erreichte ein “Befriedigend”, da er als einziger Elektromarkt den hohen Energieverbrauch ordnungsgemäß gekennzeichnet habe, ergab die Untersuchung, die vom BUND und der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH)  durchgeführt wurde. Insgesamt zeichneten beinahe 40 Prozent aller untersuchten Märkte die angebotenen Klimageräte überhaupt nicht oder fehlerhaft mit Angaben zum Energieverbrauch aus.

Wem die Anschaffungs- und Betriebskosten eines Klimageräts zu teuer sind oder wer auf seine private Ökobilanz achten will, kann auf andere Methoden zurückgreifen, um die eigene Wohnung oder das Haus kühl zu halten. Hausmann empfiehlt, Fenster und Jalousien zu schließen und den Wohnbereich generell dunkel zu halten. Zusätzlich sollte in den Morgenstunden, in denen die Hitze nicht so stark auftritt, gut durchgelüftet werden.

 

Geldabheben an fremden Geldautomaten lohnt sich nicht

Ξ July 20th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Geld, Verbraucher, Warnungen |

Bankkunden, die Geld an einem “fremden” Automaten von ihrem Konto abheben, müssen tief in die Tasche greifen. Eine Auswertung der Finanzberatung FMH  unter 50 Banken hat ergeben, dass einzelne Anbieter den Preis für das Abheben außerhalb des eigenen Bankenverbundes seit 2006 um bis zu 85 Prozent erhöht haben. Lag die Durchschnittsgebühr für eine Abhebung vor drei Jahren noch bei 4,38 Euro, sind es heute inzwischen 5,14 Euro – eine Steigerung um 17 Prozent. Dabei geht die “Bestrafung” durch einige Hausbanken sogar soweit, dass für das “Fremdgehen” pro Abhebung 7,50 Euro verlangt werden.

“Der Aufwand für die Abrechnung ist zwischen den einzelnen Instituten in den vergangenen Jahren gleich geblieben und hat sich nicht erhöht. Werden die Steigerungen für das Abheben jedoch damit zu erklären versucht, ist dies kein Argument”, unterstreicht FMH-Inhaber Max Herbst auf Nachfrage. Laut dem Fachmann ist die Zunahme der dem Kunden verrechneten Kosten daher “erstaunlich hoch”. Spitzenreiter ist die PSD Bank Kiel. Entgelte stiegen um 86 Prozent. Es folgen die PSD Bank Westfalen Lippe und die Sparkasse Köln mit einem Anstieg der Spesen um 71 Prozent, während die Berliner Sparkasse 67 Prozent mehr verlangt. Aber auch namhafte Privatbanken kassieren im Vergleich zu 2006 deutlich mehr ab.

Gegenüber 2006 müssen Postbank-Kunden inzwischen 50 Prozent mehr zahlen. Die Deutsche Bank will 41 Prozent mehr, die Commerzbank sowie SEB schlagen je 25 Prozent auf. “Diese Erhöhungen sind zwar sehr hoch. Dennoch sollte sich der Kunde vor Kontoeröffnung über die Modalitäten genau informieren. Schließlich legt die Hausbank die Gebühren fest, die bei einer Behebung von einem fremden Geldautomaten entstehen”, meint Herbst. Zwar sind die Mehrkosten für die Kunden ärgerlich, justizabel sind sie aber nicht, heißt es aus der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Die Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting  vermutet dagegen eine bewusste Gewinn-Strategie.

“Viele Banken machen bei der Fremdabbuchung ordentliche Gewinne”, so Mirko Weinert, Bereichsleiter Transaction Banking bei Steria Mummert Consulting, in einem Handelsblatt-Bericht. Diese Einschätzung bestätigt sich unter anderem darin, dass einige Institute darauf auch ihr Geschäftsmodell begründen und Automaten gezielt an vielbesuchten Stellen wie Bahnhöfen, Flughäfen, Einkaufstraßen oder Marktplätzen aufstellen. Andere Banken nutzen die hohen Gebühren dagegen zur Nachfrage-Steuerung und gleichzeitigen Abschreckung vor Konkurrenz-Geräten. Die meisten kostenfreien Geräte bieten die Sparkassen – über 25.000 Automaten. Das Bankcard-Servicenetz bietet Zugang zu rund 18.000 Geldautomaten. Die Cashgroup bietet immerhin noch 7.000 eigene Automaten.

 

Abzocke mit der Mitfahrzentrale Nimimit.de

Ξ May 28th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Auto & Co., Geld, Internet, Verbraucher, Videos, Warnungen |

 

Mietwagen im Ausland, das Urlaubsrisiko auf Rädern – Video

Ξ May 16th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Ausland, Auto & Co., Geld, Verbraucher, Videos |

 

Bushido – nix anderes als Abzocker – Video

Ξ May 14th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Geld, Menschen, Videos |

 

Auto vom Privatparkplatz abgeschleppt, 250 € bezahlt – Video

Ξ May 11th, 2009 | → Noch keine Kommentare | ∇ Auto & Co., Geld, Recht und Gesetze, Verbraucher, Videos, Warnungen |

 

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